Deine Problemzonen erzählen vieles über deinen Lebensstil

Du musst nicht unbedingt viel essen, um zuzunehmen.

Deine Problemzonen erzählen vieles über deinen Lebensstil

Wer ist schon zufrieden mit seiner Figur? So gut wie niemand. Wenn es nicht das Bauchfett ist, dann finden wir unseren Po zu groß oder zu klein, die Nase schief, die Arme schlabberig oder sonst irgendetwas. Oft sind wir besonders unzufrieden, wenn wir zugenommen haben - und das scheinbar ohne jeglichen Grund.

Denn wenn du an einer Stelle schnell zunimmst, muss das nicht unbedingt an einer falschen Ernährung liegen.

Was deine jeweilige Problemzone über deinen Lebensstil und dich verrät, liest du auf den nächsten Seiten.

Deine Problemzonen erzählen vieles über deinen Lebensstil

1. Überall

Wenn du gleichzeitig am kompletten Körper zunimmst, dann liegt es tatsächlich daran, dass du dich zu kalorienreich ernährst. Das Gute ist, dass du auch schnell wieder abnehmen kannst, indem du weniger Zucker isst.

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2. Oberschenkel und Hintern

Wenn dir auffällt, dass du immer wieder oder schon seit längerer Zeit Gewicht am Po oder an den Oberschenkeln zugelegt hast, hat das rein gar nichts mit der Ernährung zu tun. Es bedeutet meistens, dass du zu viel Östrogen hast. Dieses Hormon sorgt für die Fettbildung an diesen Stellen. Das kann an der Pille liegen. Es ist auf jeden Fall empfehlenswert, zum Arzt zu gehen, denn zu viele Hormone können auch noch schlimmere Konsequenzen haben.

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3. Untere Körperhälfte

Wer hauptsächlich im unteren Bereich des Körpers, also auch an den Beinen und Waden zunimmt, sollte die Schuld in den eigenen Genen suchen. Denn die sind dafür verantwortlich, dass dort ein Fettdepot entsteht. Die einzige Möglichkeit, diese fülligeren Stellen loszuwerden, ist gezielter Sport. Joggen kann beispielsweise ganz gut helfen.

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4. Hüfte und Bauch

Wenn du gleichzeitig an Bauch und Hüfte zunimmst, fehlt es dir an Bewegung. Ein paar Spaziergänge, ein bisschen Fahrradfahren oder Joggen sollten das Fett an Bauch und Hüfte ganz schnell wieder verschwinden lassen.

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5. Unterer Bauch

Auch hier hat die Ernährung wenig mit dem angelagerten Fett zu tun. Wer am unteren Bauch zunimmt, dem hilft keine Diät. Vielmehr liegt diese Gewichtszunahme an einem erhöhten Stresslevel. Je gestresster der Körper ist, desto mehr Cortisol schüttet er aus, was wiederum Heißhunger auslöst. Wird dann etwas gegessen, setzt sich das Fett am unteren Bauch an. Das Bäuchlein werdet ihr am einfachsten los, indem ihr den Stress beseitigt.