5 Anzeichen dafür, dass du zu sehr an andere denkst

Und dabei selbst auf der Strecke bleibst

5 Anzeichen dafür, dass du zu sehr an andere denkst
Quelle: Pixabay

Wir alle wollen, dass es den Menschen in unserem Leben gut geht. Aber dabei vergessen wir uns immer wieder selbst.

Viel zu spät bemerken die Helfer dann, dass sie selbst zu Opfern werden. Denn sie schaffen es nicht mehr, sich auf sich selbst zu konzentrieren und nicht ständig anderen helfen zu wollen. 

Daran erkennst du, ob auch du dich zu sehr aufopferst: 

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Du hast keine eigenen Bedürfnisse mehr

Das bedeutet, dass du eigentlich nur an die Sorgen anderer Menschen denkst. Du gönnst dir keine Zeit für dich und siehst schon gar nicht mehr, dass auch du Bedürfnisse hast. Sobald ein geliebter Mensch ein  Problem hat, bist du zur Stelle und hilfst. 

Wenn es dir so geht, musst du unbedingt die Reißleine ziehen. Auch wenn es schwer fällt, nimm dir mindestens einen Tag in der Woche nur für dich. Die Probleme der anderen sind auch noch morgen da. 

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Deine Hilfe ist selbstverständlich

Wann hast du zuletzt mal ein Danke für deine Hilfe bekommen? Wenn du dich kaum noch daran erinnern kannst, dann ist deine Hilfe schon selbstverständlich geworden. Menschen wissen, dass sie sich immer auf dich verlassen können. Das ist auch super, da sie dich dann sehr schätzen. 

Aber sie kommen auch immer zuerst auf dich zu und werden niemals jemand anders fragen. Also lehne eine Frage nach Hilfe auch mal ab. Erst dann lernst du, auch mal wieder an dich zu denken. 

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Du kennst kein "Nein" 

Das bedeutet, dass du eigentlich gar nicht weißt, wie man Nein sagt. Zu allem stimmst du zu und einen Gefallen kannst du einfach nicht abschlagen. 

Dann musst du unbedingt ein "Nein" trainieren. Damit du Freunde und Familie nicht zu sehr vor den Kopf stößt, kannst du es erst mal bei nicht ganz so geliebten Menschen versuchen. Dann fühlst du dich auch besser. 

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Du hast Angst vor Zurückweisung

Lieben mich die Menschen auch, wenn ich nicht immer für sie da bin? Wenn du dir diese Frage stellst, opferst du dich auf jeden Fall zu sehr auf. Denn die Menschen lieben dich ja nicht nur wegen deiner Hilfsbereitschaft, sondern mögen auch andere Eigenschaften an dir. 

Das wirst du aber erst merken, wenn du die vorherigen Tipps beachtest und auch mal Nein sagen kannst. 

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Hilfsbedürftige Menschen fühlen sich von dir angezogen

Du bist ein Magnet für hilfsbedürftige Menschen, wie andere Personen für Kinder oder Hunde. Hilfsbedürftige erkennen dich schon von Weitem und stürzen sich auf dich.

Das scheint im ersten Moment schmeichelhaft, da sie sich auch für dich zu interessieren scheinen. Aber hier liegt die Tücke! Denn bald bist du nur noch für sie da. 

Hier hilft leider nur Abstand, so gern du den Menschen auch hast. Aber nur so schaffst du es, auch mal Zeit für dich zu haben.