4 Krankheiten im Intimbereich

Bei diesen Merkmalen solltest du unbedingt einen Arzt aufsuchen:

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Krankheiten im Genitalbereich sind eine ziemlich unangenehme Sache und leider zögern wir Frauen immer eine Weile, bevor wir dann einen Arzt aufsuchen. Ist es aus Scham? Ist es aus Unsicherheit? Das wissen nur wir selbst...Leider sind die Symptome nicht immer direkt sichtbar und eine regelmäßige Kontrolle schadet nicht. Bei diesen Veränderungen im Schambereich solltest du einen Arzt aufsuchen:

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1. Bartholin-Zyste

Symptome: Schwellung gepaart mit Rötungen und Schmerzen im Intimbereich (manchmal tritt auch Fieber auf)

Falls du diese Symptome bemerkst, dann könnte es sich um eine Entzündung der Barholin-Drüsen handeln - das sind die Geschlechtsdrüsen, die neben dem Scheideneingang liegen und ein klares Sekret während des Geschlechtsverkehrs abgeben. 

Ein Gynäkologe wird dir entzündungshemmende und schmerzlindernde Salben verschreiben, oder eine Behandlung mit Antibiotika vorschlagen. Handle schnell, bevor das Abszess die Größe eines Hühnereis erreicht.

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2. Syringom

Hierbei handelt es sich um einen gutartigen Tumor an den Schweißdrüsen, der wie ein kleiner Pickel aussieht. Dieser entwickelt sich meistens schon in jungen Jahren, aber wird im Laufe des Lebens größer. Gesundheitsgefährdend ist ein Syringom nicht, hat aber einen ästhetischen Aspekt - je nach Größe kann es gelasert oder herausgeschnitten werden.

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3. Muttermal

Hast du mit Muttermalen zu kämpfen? Die treten häufig nicht nur im Gesicht, sondern auch im Intimbereich auf - auch dort können sie ein Anzeichen für Krebs im Genitalbereich sein. Natürlich gibt es auch gutartige Muttermale, aber um sicherzugehen, solltest du diese von einem Arzt untersuchen lassen, da man als Laie den Unterschied nicht erkennt.

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4. Entzündete Hautstellen

...- im Schambereich können ganz schön schmerzhaft sein. Meistens entstehen diese durch das häufige Rasieren, da die Klinge die Haut reizt. Nach der Rasur empfiehlt sich am besten ein wenig Babypuder, denn dadurch werden die Entzündungen gemindert und die angegriffene Haut regeneriert sich wieder.

Es ist also kein Grund, um einen Arzt aufzusuchen.