Diese Eigenschaft teilen Zweitgeborene

Stimmt's?

Diese Eigenschaft teilen Zweitgeborene

Zweitgeborene haben es nicht immer leicht. Zum Beispiel wurde bereits festgestellt, dass Kinder, die als Zweites geboren werden, angeblich weniger intelligent sein sollen.  

Doch immer wieder gibt es Untersuchungen darüber, wie die Geburtsreihenfolge unser Leben beeinflusst. Nun gibt es erneut ein Studienergebnis, das sich mit Zweitgeborenen beschäftigt!

Diese Eigenschaft teilen zweitgeborene Kinder:

Diese Eigenschaft teilen Zweitgeborene

Eine neue Studie von Wissenschaftlern der MIT-Universität hat nun einen weiteren Nachteil für Nachzügler entdeckt.

Danach haben Zweitgeborene (und zwar vor allem Jungs) eine 20 – 40 prozentig höhere Wahrscheinlichkeit in der Schule disziplinarische Probleme zu bekommen oder im späteren Lebensverlauf straffällig zu werden. Besonders erschreckend ist dabei, dass darauf wohl tatsächlich nur der Faktor der Geburtenreihenfolge Einfluss zu haben scheint!

Doch wie kann das sein?  

Diese Eigenschaft teilen Zweitgeborene

Die Wissenschaftler konnten die erhöhte Kriminalitätsrate bei Zweitgeborenen weder durch die soziale Stellung der Familie erklären, noch dadurch ob es eine gute Schule besucht. Für das Ergebnis wurden Familien in den USA und in Dänemark untersucht. So konnte sichergestellt werden, dass es sich um zwei Länder mit unterschiedlichen demographischen Gegebenheiten und Strafrechtssystemen handelt.  Dennoch war die Kriminalität von Zweitgeborenen sehr ähnlich!

Jedoch hat es einen einfachen Grund, warum es Zweitgeborene oftmals so schwer haben:

Diese Eigenschaft teilen Zweitgeborene

Entscheidend ist, dass Erstgeborene von ihren Eltern bis zur Geburt der Geschwister die volle Aufmerksamkeit bekommen. Zweitgeborene hingegen müssen sich diese teilen. Ebenso spielt der Einfluss der älteren Geschwister eine wichtige Rolle.

Bei Erstgeborenen sind Eltern die Vorbilder. Zweitgeborene jedoch nehmen sich eher das irrationale Geschwisterkind zum Vorbild. Aus diesem Grund wundert es also nicht, dass die jüngeren eher „ungezogen“ sind. Schließlich sind die „großen“ Geschwister nicht dafür bekannt, die besten Entscheidungen treffen zu können!