Das passiert, wenn du dich vegan ernährst

Diese Dinge solltest du am Anfang beachten

Das Vorurteil besteht, die vegane Ernährung sei kompliziert und würde auch nicht den täglichen Nährstoffbedarf decken. Nur über wenige Themen wird so erbittert gestritten wie um Essgewohnheiten. Doch was ist dran an diesem Mythos? Wir verraten dir was passiert wenn du dich plötzlich vegan ernährst. 

Das passiert, wenn du dich vegan ernährst

Was sollte man eigentlich bei der veganen Ernährung beachten?

In Deutschland ernähren sich mittlerweile schon 800.000 Menschen vegan! Die Tendenz dabei ist steigend. Doch ein veganer Speiseplan bedeutet nicht gleich Verzicht, sondern vielmehr eine große Auswahl an Gemüse, Obst, Salat, Kartoffeln, Getreide, Hülsenfrüchte und Nüssen. 

Eine vegane Ernährung bringt auf lange Sicht einige Vorteile mit sich. Zum Beispiel ist das Risiko für Diabetes, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Veganern geringer als bei Normalessenden. Diese Wirkung beruht vor allem am hohen Anteil an Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen. 

Für Veganer ist es besonders wichtig genügend von dem Vitamin B12 zu sich zu nehmen. Dieses steckt fast nur in tierischen Lebensmitteln. Ernährungswissenschaftler empfehlen dieses Vitamin zumindest als Nährstoffpräparat zu sich zu nehmen. 

Nüsse und grünes Blattgemüse sind auch besonders wichtig, um die benötigte Kalziumzufuhr zu decken. Fleisch als Eisenquelle lässt sich durch Vollkorngetreide, Nüsse, Samen und Hülsenfrüchte. 

Im Grunde ist es also gar nicht schwer sich vegan zu ernähren. Wichtig ist nur, sich vorher genau zu informieren und sich mit dem Thema wirklich auseinanderzusetzen. Gerade den kritischen Nährstoffen sollte aber hohe Aufmerksamkeit gewährt werden. 

Das passiert, wenn du dich vegan ernährst

Viele Berichten von Dingen, die passiert sind, seit sie sich vegan ernähren. 

Hier sind zehn Beispiele:

Ich esse so abwechslungsreich wie niemals zuvor.

Ich rette jedes Jahr 150 Tieren das Leben.

Ich bin ein Salat-Fan geworden.

Ich bin zufriedener und glücklicher als früher.

Ich habe neue persönliche Bestzeiten über 10 und 15 Kilometer aufgestellt.

Ich habe es endlich geschafft, Süßes nur noch zu besonderen Anlässen und mit Genuss zu essen.

Ich fühle mich körperlich reiner.

Ich habe neuen Antrieb gewonnen.

Ich habe keine Heißhungerattacken mehr.

Ich habe gelernt, dass es immer eine gute Idee ist, Andersdenkenden zuzuhören.

Hat Dir dieser Artikel gefallen? Dann abonniere hier unseren Newsletter und erhalte mehr exklusive Infos!