Diese nervigen Klischees kennen wir nur aus Liebesfilmen

Im wahren Leben passiert das nicht so häufig!

Diese nervigen Klischees kennen wir nur aus Liebesfilmen

Keine Frage – wir alle genießen hin und wieder einen richtig schnulzigen Liebesfilm! Sei es aus Traurigkeit oder schlichter Langeweile. Und obwohl wir mittlerweile so einige Liebesinszenierungen gesehen haben, sind wir dennoch immer wieder überrascht, wie viele Klischees uns begegnen! Dabei dachten wir eigentlich, dass wir schon alle kennen.

Wir nennen dir die nervigsten Klischees aus Liebesfilmen!

Diese nervigen Klischees kennen wir nur aus Liebesfilmen

Hartnäckigkeit siegt immer

Wir alle kennen die Filme, in denen sich ein Mann unsterblich in eine Frau verliebt. Diese will allerdings nichts von ihm wissen. Zumindest ist das am Anfang so. Denn irgendwie schafft der Mann es dann doch immer wieder, die Frau für sich zu gewinnen. Orientiert man sich also an Hollywood-Filmen, so ist festzuhalten, dass sich Hartnäckigkeit immer wieder auszahlt.  

Diese nervigen Klischees kennen wir nur aus Liebesfilmen

Im Regen küssen

Erinnert ihr euch noch an den heißen Kuss von Noah und Allie in „Wie ein einziger Tag“? Diese Szene werden wir so schnell wohl nicht vergessen. Doch warum küssen sich die Paare immer bei strömendem Regen? Im echten Leben würden wir uns wohl kaum mitten in den Regen stellen und erstmal genüsslich knutschen.  

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Freunde mit gewissen Vorzügen

Die sogenannte „Freundschaft Plus“ ist eigentlich gar nicht möglich, oder? Zwei Unbekannte verbringen gerne Zeit miteinander, landen immer wieder zusammen im Bett, sind jedoch nicht ineinander verliebt und schon gar nicht in einer Beziehung. In Filmen endet diese Situation immer damit, dass sich die beiden dennoch ineinander verlieben. Grundsätzlich scheint es in Filmen keinen Platz für eine Freundschaft zwischen Männern und Frauen zu geben. Denn alles endet in Liebe.  

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Aus Feindschaft wird Liebe

In den klassischen Liebesfilmen verlieben sich jedoch nicht nur Freunde ineinander. An hoher Beliebtheit erfreut sich auch das Klischee, dass sich der Mann und die Frau zunächst absolut nicht ausstehen können. Und irgendwie kommt es dann doch dazu, dass sie feststellen, dass sie eigentlich wie füreinander gemacht sind.  

Diese nervigen Klischees kennen wir nur aus Liebesfilmen

Er hat die Kontrolle

Im Grunde zeugen die Filme auch nicht wirklich von Feminismus. Denn irgendwie hat in den Beziehungen immer der Mann die Hosen an. Anscheinend stehen die Filmemacher darauf, wenn der Partner einen solchen großen Beschützerinstinkt hat, dass es beinahe an Kontrollzwang grenzt. Stelle dir nur einmal vor, du hättest wirklich einen Christian Grey an deiner Seite ...

Diese nervigen Klischees kennen wir nur aus Liebesfilmen

Verzeihen

Irgendwie sind es doch immer die Männer, die etwas richtig verbocken, oder? Und immer wieder kommt es vor, dass er es eigentlich schon geschafft hat, sie auf sich aufmerksam zu machen, bis er sich einen echten Fehltritt leistet. Warum müssen Männer eigentlich immer so leichtsinnig sein? Und letztendlich schafft er es mit einer Liebeserklärung, die Wogen wieder zu glätten.  

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Die wilden Küsse nach einem Streit

In einem Moment streitet das Paar noch fürchterlich, während es im nächsten Moment über einander herfällt. Das gibt es auch nur in Filmen, oder? Sämtliche Liebeserklärungen sowie Streitigkeiten werden von einer überraschenden Kuss-Attacke unterbrochen. Im echten Leben wären wir wohl nicht besonders erfreut, wenn unser Partner über uns herfällt.  

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Der Flughafen ist der Ort der Liebeserklärungen

Warum werden die meisten Liebeserklärungen eigentlich am Flughafen gemacht? Und es passiert immer das Gleiche: Der Hinterherlaufende schafft es ganz knapp zum Gate, bevor die Liebe seines Lebens ins Flugzeug steigen und für immer verschwinden kann. Doch wie kommt derjenige eigentlich ohne Bordkarte an ein Gate? Ziemlich unrealistisch.  

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Das Thema Fremdgehen

Dass Seitensprünge mies sind, steht nicht zur Debatte. Doch auch in Filmen räumen die Filmemacher häufig Platz für einen Seitensprung ein. Letztendlich ist der Betrogene zutiefst verletzt. Doch wenn es tatsächlich um „den Einen“ geht, scheint es in Filmen irgendwie okay zu sein, wenn man seinen Partner hintergeht. In der Realität eher unwahrscheinlich, oder?