So hilft dir die 37-Prozent-Regel, den Mann fürs Leben zu finden

Das verbirgt sich dahinter!

Endlich kann uns die Mathematik, die zahlreiche Schuljahre zur Hölle gemacht hat, mal im Leben weiterhelfen! Mit der 37-Prozent-Regel sollen wir den Partner fürs Leben finden.

So ist das Leben

Du möchtest aus allen möglichen Partnern, die du in deinem Leben triffst, den perfekten Partner auswählen. Natürlich lernst du die Kandidaten erst nach und nach kennen – kannst also nicht alle auf einmal vergleichen. Wenn du einen Partner abgelehnt hast, fällt er in der Regel für immer weg.

Dein Dilemma: Entscheidest du dich zu früh, verpasst du vielleicht etwas, entscheidest du dich zu spät, sind die besten Partner vielleicht schon vergeben.

Jetzt kommt die Statistik ins Spiel

Hier kommt die 37-Prozent-Regel – in der Statistik auch Sekretärinnenproblemgenannt – ins Spiel. Demnach solltest du die ersten 37 Prozent aller zur Verfügung stehenden Partner testen und ablehnen.

Wer ein potenzieller Partner ist, musst du nach deinen eigenen Kriterien entscheiden. Wie viele potenzielle Partner du in deinem Leben triffst, schätzt du. Nehmen wir an, es sind 20. Dann sind die ersten 7 Dates (abgerundet) dein Testlauf. Aus diesem Testlauf merkst du dir den besten Kandidaten und datest weiter. Dann nimmst du den ersten Kandidaten, der besser ist als der beste Testkandidat.

Mit dieser Vorgehensweise hast du eine 37-prozentige Chance, den besten Partner auszuwählen. Das ist viel höher als die Wahrscheinlichkeit zufällig den Richtigen zu wählen – die liegt bei 20 möglichen Kandidaten nämlich nur bei 5 Prozent.

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Das sind die Schwachstellen

Das ist natürlich alles nur Theorie. Schließlich kann es sein, dass der beste Kandidat schon unter den ersten 37 Prozent ist. Oder es kann sein, dass die ersten Kandidaten, die du datest, die schlechtesten Kandidaten sind. In dem Fall würdest du den erstbesten nehmen, der nach der Testphase kommt und möglicherweise die ganzen guten Kandidaten verpassen.

Es bestätigt sich also, was wir schon in der Schule vermutet haben: Mathematische Formeln kann man im echten Leben nur bedingt anwenden.