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Vor dieser Erkrankung schützt die Pille

Langzeitstudien haben es nun gezeigt

Über die Einnahme der Antibaby-Pille wird seit jeher viel spekuliert. In letzter Zeit wurde besonders viel Kritik an der kleinen Pille laut, die sich vor allem auf gesundheitliche Folgen der Einnahme bezog. Jetzt gibt es endlich auch etwas Positives zu vermelden.

Vor dieser Erkrankung schützt die Pille

Die Ergebnisse der Studien

Die Auswertung von Langzeitstudien hat gezeigt, dass die Pille über die letzten Jahrzehnte wohl hunderttausende Krebsfälle verhindert hat. Frauen, die die Pille einnahmen, erkrankten weniger häufig an Gebärmutterhalskrebs.

Je länger sie dabei die Pille einnahmen, umso geringer war ihr Risiko an dieser Art von Krebs zu erkranken.

Was steckt dahinter?

Die Forscher konzentrierten sich dabei auf Industrienationen wie Deutschland und verglichen Studien der letzten 50 Jahre, also seit der Zeit, als die Pille eingeführt wurde. Verantwortlich für die Wirkung ist das in der Pille enthaltene Östrogen.

Die heutigen Pillen enthalten zwar wesentlich weniger des Hormons als früher, bieten aber den gleichen Schutz vor Gebärmutterhalskrebs. Das Interessante dabei: Der Schutz besteht auch noch, wenn die Pille bereits lange abgesetzt wurde.

Die Risiken der Pille

Obwohl diese Studie einen positiven Nebeneffekt der Pille zeigt, gibt es ebenfalls einige Risikofaktoren wie das erhöhte Risiko auf Thrombosen oder Schlaganfälle.

Deshalb ist es sicherlich ratsam, sich auch mit Alternativen zur Pille auseinanderzusetzen. Vor allem, da auch die Pille keinen hundertprozentigen Schutz vor Gebärmutterhals bietet...

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Aline-1

Autorin dieses Artikels

Aline-1 - Sink or swim.