Jenke Experimente: Seine 10 extremsten Selbstversuche

Jenke von Wilmsdorff ist für seine extremen Experimente bekannt. Dafür geht er auch mal über seine Grenzen. Das sind seine extremsten Selbstversuche!

Der Reporter Jenke von Wilmsdorff der schon die extremsten Selbstversuche durchgeführt hat
Quelle: IMAGO / Future Image

Wir alle kennen Jenke von Wilmsdorff als experimentierfreudigen Reporter, der sich nicht mal vor den extremsten Selbstversuchen scheut. So schockte er die Zuschauer in der Vergangenheit regelmäßig mit Wagnissen, die er in der Dokumentationsreihe "Das Jenke-Experiment" an sich selbst ausübte. Dabei stellt er sich Fragen wie "Wie fühlt es sich an, wenn man auf Almosen angewiesen ist?" oder "Wie ist es, im Rollstuhl zu sitzen?" und findet im Selbstversuch Antworten darauf. Einige seiner Experimente sind so extrem, dass er sogar noch Monate oder Jahre danach die Folgen spürt. Im Folgenden siehst du heftige Selbstexperimente, die Jenke von Wilmsdorff durchgeführt hat.

Los geht's!

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Das Schönheits-Experiment

Ende 2020 ging Jenke von Wilmsdorff einmal mehr an seine Grenzen. In seinem neusten Experiment wollte er testen, ob man in 100 Tagen 20 Jahre jünger aussehen kann. Dafür teilte er sein Gesicht in zwei Hälften: Auf einer ließ er seine Haut kosmetisch behandeln, auf der anderen Seite legte er sich unters Messer. Kameras dokumentierten den Prozess einmal mehr und zeigten, wie weit der Reporter für ein Experiment gehen würde. Am Ende zog Jenke allerdings Bilanz und sprach nicht unbedingt freudig über die vergangenen OPs.

Bevor er sich unters Messer legte, begann er allerdings am Anfang seiner Doku-Reihe mit einem anderen Selbstversuch...

Im Armut-Experiment wollte Jenke von Wilmsdorff herausfinden, wie es ist, arm zu sein
Quelle: IMAGO / Future Image

Das Armuts-Experiment

Wie fühlt es sich an, wenn man von extremer Armut betroffen ist? Für das Experiment, das bereits 2013 über die Fernsehbildschirme flimmerte, zog Jenke von Wilmsdorff für eine Woche in den Berliner Bezirk Marzahn. Zwischen Familien, die auf das Arbeitslosengeld II angewiesen sind und alleinerziehende Mütter, die gerade so über die Runden kommen, versuchte der Reporter nachzuempfinden, wie es ist, arm zu sein. Dafür ging er sogar auf die Straße betteln.

Auch der nächste Selbstversuch hat den Reporter mitgenommen...

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Das Demenz-Experiment

In diesem gewagten Experiment verlor Jenke von Wilmsdorff wortwörtlich seine Erinnerung. In der zweiten Folge der vierten Staffel ging es um Demenz und damit er sich in erkrankte Menschen hineinversetzen konnte, wagte der heute 55-Jährige den ultimative Selbstversuch: Er ließ sich unter Hypnose in einen Zustand der Demenz versetzen. Dadurch erfuhr er, wie es sich anfühlt, wenn das Gedächtnis und die Orientierung nicht mehr so mitspielen, wie gewohnt. Um den Selbstversuch so authentisch wie möglich zu gestalten, lebte er dafür eine Woche lang mit demenziell Erkrankten zusammen.

Das nächste Experiment ging auch nicht spurlos an ihm vorbei...

Jenke übte das Stress-Experiment aus und musste danach mit Folgen rechnen
Quelle: IMAGO / APress

Das Stress-Experiment

Im Jahr 2015 ging Jenke von Wilmsdorff dann der Frage nach, wie man es mit permanentem Stress aushält. Dafür setzte er sich eine Woche lang stetigem Stress aus: Keine Freizeit, Zeitdruck, Vorbereitung einer Führerscheinprüfung und Schlafmangel waren an der Tagesordnung. Während das Experiment lief, wurde der akute Stresspegel in den unterschiedlichsten Situationen gemessen und zeigten am Ende, dass er um mehrere Jahre gealtert war. Betrug sein biologisches Alter laut der EKG-Messung vor dem Experiment noch 44 Jahre, waren es danach 56 Jahre!

Während des nächsten Selbstversuchs war Jenke sogar auf dem roten Teppich:

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Das Rollstuhl-Experiment

Für sein Rollstuhl-Experiment lebte Jenke von Wilmsdorff fünf Tage lang im Rollstuhl. Um dies zu ermöglichen, wurden seine Beine mit speziellen Bandagen fixiert und er zog in eine Wohnung, die für Menschen mit Behinderung ausgelegt ist. Mit welchen Herausforderungen und Problemen haben Menschen, die im Rollstuhl leben zu kämpfen? Welche Schwierigkeiten gibt es im Alltag? All dem ging der Reporter bei diesem Experiment auf die Spur...

Ähnlich gefangen hat er sich vermutlich beim nächsten Selbstversuch gefühlt...

In diesem Experiment musst der Reporter für zwei Wochen lang in ein Gefängnis
Quelle: IMAGO / Horst Galuschka

Das Gefängnis-Experiment

Jenke hinter Gittern lautete das Motto für dieses Experiment. Für zwei Wochen wurde Jenke von Wilmsdorff eingesperrt und lebte in der Justizvollzugsanstalt Bremervörde. Wie fühlt es sich an im Gefängnis zu leben? Wie hart ist der Alltag im Knast? Um das herauszufinden, arbeitete er tagsüber unter anderem in der Hofkolonne und verbrachte die Abende in der kleinen Einzelzelle. Auch dieses Selbstwagnis hat beim Reporter Spuren hinterlassen. So ist es auch für viele Zuschauer doch unvorstellbar, ihrer Freiheit beraubt zu werden. So können einen Einsamkeit, ein trister Alltag und der wenige persönliche Besitz einen durchaus mitnehmen...

Ähnlich extrem ging es auch im folgenden Experiment zu...

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Das Körperkult-Experiment

Auch vor seinem Schönheits-Experiment wollte Jenke von Wilmsdorff wissen, ob er den Alterungsprozess in irgendeiner Weise aufhalten kann. Für sein Körperkult-Experiment trainierte er in einem Zeitraum von vier Monaten und testete lauter Produkte, die ewige Jugend versprachen. Schlussendlich hatte er das Ziel am Ende bei einem Bodybuilder-Wettbewerb teilzunehmen ohne sich völlig zu blamieren. Dafür ging er bis an seine Grenzen.

Das nächste Experiment konnten besonders Frauen nachvollziehen...

Das Frau-Experiment zeigt Jenke und wie er sich als Frau verkleidet und schließlich sogar eine Schwangerschaft simuliert
Quelle: IMAGO / POP-EYE

Das Frau-Experiment

Wie fühlt es sich eigentlich an, als Frau zu leben? Dieser Frage ging Jenke im Jahr 2013 nach. Stylisten statteten ihn mit Perücke, ausgestopftem BH und Make-up aus und bereiteten ihn für eine Modenschau vor. Doch dabei beließ man es nicht: Wenig später verpasste man ihm einen 9-Kilo-Umschnallbauch, um den Alltag einer schwangeren Frau zu simulieren. Den schlimmsten Teil seines Experiments erlebte er dann wohl in einer Klinik in Amsterdam, in der ihm Elektroden angeschlossen wurden, die ihm zwei Stunden lang künstliche Wehen bescherten. „In meinem ganzen Leben habe ich noch nicht solche Schmerzen gespürt. Ich habe die Heftigkeit von Wehen unterschätzt", sagte er damals. 

Das nächste Experiment hatte es ebenfalls in sich.

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Das Handicap-Experiment

Nach seinem Rollstuhl-Experiment, wagte Jenke von Wilmsdorff einen weiteren Selbstversuch, der ihm zeigen sollte, wie man mit Handicap durch den Alltag kommt. Dafür war der Reporter zunächst blind, dann schwerhörig und ging mit diesen Einschränkungen 10 Tage lang durch seinen Alltag. In diesen Tagen lernte er verschiedene Menschen kennen, die mit einem Handicap leben und alltägliche Herausforderungen meistern.

Egal wie extrem die Experimente von Jenke von Wilmsdorff schon waren; er legt stets eine Schippe oben drauf. Wir sind gespannt, welcher Selbstversuch als nächstes folgt!