Jenke Experiment: Jetzt zieht er traurige Bilanz nach Schönheits-OPs

Jenke von Wilmsdorff hat sich mehrfach unters Messer gelegt und damit ein krasses Experiment gewagt. Nun zieht er Bilanz nach den Schöneheits-OPs.

Jenke von Wilmsdorff zieht Bilanz
Quelle: IMAGO / Future Image

Jenke von Wilmsdorff zieht Bilanz: Im Dezember 2020 hatte der Journalist in seiner Show ,,Jenke" bei Pro Sieben ein neues Experiment ausprobiert. Dieses Mal hatte er eines gewählt, was sein Leben nachhaltig verändern sollte: Er unterzog sich mehren Schönheits-OPs. Schlupflider wegschneiden, das Gesicht mit Eigenfett nachmodelieren, Laser-Eingriffe, Botox und Fadenliftig - all das gehörte zum Experiment. Das Ergebnis schockierte viele Zuschauer. Zwei Monate danach erzählt Jenke nun, welche traurigen und ekligen Erfahrungen er seit den OPs sammeln musste.

In Hollywood herrscht eine Sucht nach Beauty-OPs und auch in Deutschland gibt es immer mehr Eingriffe. Jenke hat sich selbst zum Versuchskaninchen gemacht:

Jenke Bereut nichts
Quelle: IMAGO / Horst Galuschka

Jenke: Er bereut nicht

Der 1965 geborene Journalist erzählt im Interview mit red, wie es ihm seit der Fernsehausstrahlung seines Experiments ergangen ist.

"Ich schaue natürlich jeden Tag in den Spiegel und hoffe da eine Veränderung zu sehen", erzählt Jenke. Bislang sehe sein Gesicht aber immer noch aus wie eine Maske. Dennoch bereut er das Experiment nicht.

"Das eine oder andere hätte ich mir ersparen können. In dem Moment war ich ja ganz anders drauf. In dem Moment dachte ich, ich möchte wissen, was kann man maximal aus meinem Gesicht rausholen? Was kann die Schönheitsmedizin?"

Doch einige Reaktionen von Zuschauern haben ihn getroffen:

Viele Menschen zeigten sich schockiert von Jenkes Experiment.
Quelle: IMAGO / Future Image

"Du siehst scheiße aus."

Viele Menschen zeigten sich schockiert vom Experiment. Jenke berichtet: "80 Prozent der Leute haben gesagt, haben mir geschrieben auf meinen Kanälen: Du siehst scheiße aus." Oft fiel der Vergleich zu Mickey Rourke. Viele konnten offenbar nicht verstehen, wo der Unterschied zwischen dem beruflichen und dem privaten Jenke liegt.

Jenke gesteht: "Ich bin ja jetzt nicht Superman." Die Beleidigungen hätten ihn doch getroffen. Auch seine Mutter sei verletzt und erschüttert gewesen, dass er sich einer so lebensverändernden Operation unterzogen habe. "Das war übel. Die hat das richtig umgehauen... (...) Das ist nicht das Lächeln meines Sohnes... (...) Sie fand mich richtig entstellt."

Währenddessen hat Jenke noch mit Nachwirkungen der OPs zu kämpfen:

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Nachwirkungen der OPs

Jenke hat tatsächlich aber noch eine weitere tägliche Erinnerung an seine OPs, neben dem Spiegelbild und dem Feedback der anderen Leute. Und zwar das Fadenlifting. Wenn er sein Gesicht bewegt fühlt er die Widerhaken unter seiner Haut einrasten - ,,ein widerliches Gefühl."

Doch er will nicht zu verbittert auf sein Experiment zurückschauen: "Man kann in Würde altern... aber wenn der Einzelne das nicht möchte, ist das legitim."

Das ganze Interview kannst du dir hier auf seinem Instagram-Profil anschauen.