Das sind die 9 größten Fitnessmythen

Darauf solltest du in Zukunft achten!

Das sind die 9 größten Fitnessmythen
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Der Sommer ist in Deutschland mittlerweile ausgebrochen und so langsam wird es auch knapp mit der Bikini-Figur. In diesem Zusammenhang begegnen uns auch immer wieder Fitnessmythen, die sehr hartnäckig sind und oftmals leider nicht die ganze Wahrheit beinhalten. Das Schlimme ist, dass einige davon unser Training sogar negativ beeinflussen!

Wir haben uns die Mythen genauer angesehen:

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Abendessen macht dick

Dieser Mythos hält sich ganz besonders hartnäckig. Immer wieder bekommen wir gesagt, dass wir sofort zunehmen würden, sofern wir abends mehr essen würden als Salat und fettarmes Fleisch. Kohlenhydrate wären dabei der Supergau. Letztendlich entscheidet jedoch einzig und allein deine Kalorienbilanz über deinen Abnehmerfolg. Für deinen Stoffwechsel ist es wichtig, dass du keine Mahlzeiten auslässt.

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Die Fettverbrennung beginnt erst nach 30 Minuten

Auch diesen Mythos sollten wir ganz schnell wieder vergessen! Der Körper verbrennt von der ersten Sekunde an, in der wir Sport treiben, sowohl Fett als auch Glukose! Jedoch entspricht es der Wahrheit, dass die Fettverbrennung anfangs noch relativ niedrig ist. Nach 20 bis 30 Minuten läuft die Fettverbrennung schließlich auf Hochtouren.  

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Laufen schadet unseren Gelenken

Auch diese Aussage entspricht nicht der Wahrheit. Ganz im Gegenteil: Laufen kann Körper und Muskulatur sogar stärken und letztere mit Nährstoffen versorgen. Beim Laufen macht es keinen Unterschied ob du dich für Rasen, Schotter oder Asphalt als Untergrund entscheidest. Entscheidend ist, dass eine langsame Steigerung der Belastung sowie ein guter Laufschuh.  

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Frauen sollten kein Krafttraining machen

Uns Frauen wird immer wieder davon abgeraten, regelmäßig die Muskeln zu trainieren, da wir sonst zu einem muskulösen Mannsweib werden. Doch diesen Mythos sollten wir ins Zukunft überhören. Dank unserer Gene werden wir als Frauen nie so viel Muskeln aufbauen wie ein trainierten Mann. Das Training im Kraftausdauer-Bereich hilft sogar dabei, eine schlanke und definierte Figur zu erreichen.

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Wer wenig schwitzt, ist gut trainiert

Nein! Tatsächlich ist es so, dass geübte Sportler über aktivere Schweißdrüsen verfügen, die beim Training früher anfangen, Schweiß abzusondern. Der Grund: Durch die Erhöhung der Körpertemperatur muss der Körper abgekühlt werden und beginnt demnach zu schwitzen. Anfänger verlieren jedoch sogar bei hoher Anstrengung nur circa 0,8 Liter Schweiß. Trainierte Sportler hingegen schwitzen bis zu drei Liter Schweiß aus.  

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Bauchmuskelübungen zaubern uns ein Sixpack

Zwar stärken Bauchübungen wie beispielsweise Crunches oder Sit-Ups unsere Bauchmuskulatur, jedoch bedeutet das nicht, dass überschüssiges Fett verschwindet. Leider kann Fett nie an gezielten Stellen abgebaut werden, sondern nur am ganzen Körper. Das funktioniert nämlich nur mit einer Kombination aus Ausdauertraining, einer ausgewogenen Ernährung und Krafttraining.  

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Trinken während des Trainings verursacht Krämpfe

Die meisten von uns haben Angst, während des Workouts zu trinken! Immer wieder bekommen wir nämlich zu hören, dass wir ansonsten Bauchkrämpfe bekommen würden. Doch dem ist nicht so. Während des Workouts verlierst du besonders viel Flüssigkeit. Aus diesem Grund ist es nur ratsam, während der Einheit genügend zu trinken!  

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Training bis zur Schmerzgrenze

Hast du auch schon davon gehört, dass das Training nur dann erfolgreich ist, wenn du bis zur Schmerzgrenze gehst? Hierbei solltest du vorsichtig sein. Wird dein Training von ständigen Schmerzen in den Muskeln oder Gelenken begleitet, so solltest du unbedingt einen Experten um Rat fragen. Es könnte nämlich sein, dass du eine bestimmte Übung falsch ausführst oder eine Überlastung der Übeltäter ist. Bei Muskelkater hingegen besteht kein Grund zur Sorge.  

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Sport verhindert Cellulite

80 Prozent aller Frauen kämpfen gegen Cellulite. Cellulite ist die Folge von schwachem Bindegewebe und kann daher leider nicht allein durch Sport verhindert werden. Um Cellulite zu bekämpfen, ist eine ausgewogene, fettarme Ernährung in Kombination mit Bewegung sehr wichtig. Auf Fett, Salz sowie Zucker solltest du verzichten. Dadurch werden Fette und Wasser eingelagert und die Entstehung der Dellen wird gefördert.