Beziehungsburnout: Woran erkennst du, dass dich deine Beziehung nur runterzieht?

Müde und ausgebrannt vom Partner

Paar ist ausgebrannt

Manchmal hat man in Beziehungen schlechte Phasen. Das ist ganz normal und fängt sich in einer gesunden Partnerschaft auch wieder. Aber ab wann bist du von deiner Beziehung so gestresst, dass sie dir wie ein Burnout zusetzt?

Denn wenn du mehr Zeit, Gefühle und Arbeit in deine Beziehung investiert, als unterm Strich für dich dabei herauskommt und du zum Beispiel deutlich weniger Zuneigung zurückbekommst, sprechen Experten ebenfalls von einem Burnout.

Frau sitzt mit Kissen auf dem Bett

Müdigkeit

Bevor du dich völlig ausgebrannt und erschöpft fühlst, kommt zuerst unendliche Müdgkeit. Du kannst gar nicht genug schlafen, um deine Energiereserven aufzufüllen. Durch langes Ausschlafen und Mittagsschlaf versucht dein Körpers vor der Zeit mit deinem Partner zu fliehen, weil es einfacher ist, als mit ihm zu Zeit zu verbringen – und du dich nicht mit deinen tatsächlichen Problemen auseinandersetzen musst.

Frau liegt im Bett und liest auf ihrem Handy

Stress

Einerseits bist du zwar schlapp und lethargisch, andererseits fühlst du dich aber wütend und gestresst. Dieser psychische Stress kann sogar der Grund dafür sein, dass sich dein Hormonspiegel verändert und deine Periode mit einigen Tagen Verzögerung eintritt.

Frau sitzt auf dem Sofa und isst Dounuts

Gewichtzunahme

Ja, auch für ein paar Pfunde mehr auf den Rippen kann deine Beziehung schuldig sein. Denn wenn man in einer unglücklichen Beziehung festeckt, kurbelt das Stresshormon Cortisol den Appetit an. Dadurch bekommst du Heißhunger auf ungesunde und fettige Sachen. Zudem verlangsamt sich dein Stoffwechsel, was eine Gewichtszunahme begünstigt.

Frau und Mann liegen nebeneinader im Bett

Unlust

Cortisol lässt auch deine Libido sinken und steigert die Unlust im Bett.