Kader Loth, Tim Toupet und Co.: So viel Geld haben die deutschen Promis auf dem Konto
In TV-Formaten legen die Promis ihre Finanzen offen. Wie viel Geld haben sie auf der hohen Kante? Das ist auf ihrem Konto:
In der Welt der Promis ist nicht immer alles Gold, was glänzt. Denn obwohl wir meist davon ausgehen, dass alle Stars in Saus und Braus leben, sieht die Realität oft anders aus. TV-Formate wie die Sat.1-Doku „Über Geld spricht man doch“ oder die RTL-Show „Was verdient Deutschland? Das große Gehaltsranking“ gewähren genau hier einen ehrlichen Einblick. Die Promis brechen das große Finanz-Tabu und zeigen ganz ungeniert ihre Kontoauszüge. Während manch einer von ihnen am Existenzminimum kratzt, können andere wiederum extrem gut von ihren Einnahmen leben.
Wie viel verdienen die Stars wirklich?
#13 Marc Terenzi (-3.800 Euro)
Der Sänger und Reality-Star sorgte in der Vergangenheit nicht selten für Negativschlagzeilen. Erst 2024 wies er sich in eine Entzugsklinik ein und unterzog sich einer Therapie wegen seiner Alkoholsucht. Diese soll wohl seine Ex-Frau Sarah Connor bezahlt haben. Dass der Ex-Dschungelkönig pleite ist, ist also kein Geheimnis. In der Sat.1-Sendung geht man ins Detail. „Auch wenn es ihm schwerfällt. Zum ersten Mal im deutschen Fernsehen zeigt Marc völlig offen seine Finanzen. Per Handy, denn einen Laptop besitzt der 48-Jährige nicht mehr“, heißt es hier. „Am Monatsanfang hab ich 3.800 Euro Minus“, offenbart er und erklärt: „Momentan meine Fixkosten bezahlen meine Freunde und Family.“ Eigentlich müsste er auch 1.800 Euro Unterhalt für seine minderjährigen Kinder zahlen, jedoch ist ihm das derzeit nicht möglich. „Also muss ich das irgendwann später zurückbezahlen.“ Sein Ziel sei jetzt, wieder gesund zu werden und sein Leben wieder in den Griff zu bekommen.
#12 Hanka Rackwitz (1.550 Euro)
Bekannt durch „Big Brother“, erreichte Hanka Rackwitz 2017 den zweiten Platz bei „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ und war 2024 beim „Showdown der Dschungel-Legenden“ zu sehen. Nach der Zeit bei „Big Brother“ wurde sie Immobilienmaklerin: „Da hatte ich dann hohe fünfstellige Kontostände und war erstmal stolz“, erinnert sie sich. Doch weitere TV-Auftritte verstärkten ihre Zwangsstörungen und sie verbrauchte ihre Rücklagen. „Ich hatte schon mal viel und dann machst du die Finger auf und ... dann ist das alles immer wieder weg.“ Heute lebt sie bescheiden in einem 74-Quadratmeter-Ein-Zimmer-Apartment für 440 Euro kalt, ist beim Heizen sparsam und baut vieles selbst. „Aktuell lebe ich noch von der Gage des Legenden-Dschungels“, erklärt sie. Davon habe sie auch eine fünfstellige Schuldensumme bezahlt. „Ich habe keine Kinder und lebe alleine. Und mich macht eine Packung Nudeln mit Ketchup happy“, sagt sie. Trotz knappem Budget hat Ranka Pläne: Sie möchte die Welt bereisen und arbeitet an neuen Projekten: „Dazu braucht man leider Geld“. 1.550 Euro hat sie im Monat zur Verfügung: „Das ist ungefähr so viel, wie ich als Küchenhilfe verdient habe.“ Nach Fixkosten bleiben ihr 675,17 Euro, von denen sie 100 Euro für einen eigenen Foodtruck sparen möchte. Nach Ausgaben für Lebensmittel und Einkäufe bleiben ihr noch 116,21 Euro im Monat.
#11 Daniele Negroni (1.947 Euro)
Daniele Negroni, der 2012 bei DSDS und 2018 im Dschungelcamp Zweiter wurde, hat die wilden Zeiten offenbar hinter sich gelassen. „Ich habe natürlich auch viel, viel, viel, viel Geld ausgegeben“, erklärt er, doch inzwischen macht er eine Ausbildung zum Fahrlehrer. Er lebt auf 100 Quadratmetern in der ostwestfälischen Stadt Bünde zur Miete. Als Fahrlehrer-Azubi hat er monatlich 1.947,23 Euro zur Verfügung – etwa so viel, wie er früher an einem Tag als Teenie-Idol verdiente. Zu der Zeit verwaltete seine Mutter das Geld für den 16-Jährigen und zahlte ihm ein „Taschengeld“ von 2.000 Euro im Monat. „Damals fand ich das doof, heute bin ich dankbar“. Inzwischen lebt er äußerst sparsam. Sein größter Luxus sind für ihn seine Tiere, besonders Hündin Nala. Nach der Ausbildung möchte er unbedingt als Fahrlehrer arbeiten, denn die bis zu 3.500 Euro im Monat sind „sehr gutes Geld“ und ein wichtiges zweites Standbein. Sein Chef unterstützt ihn sogar dabei, weiterhin als Sänger aufzutreten oder an Reality-Shows teilzunehmen.
#10 Martin Semmelrogge (3.123 Euro)
Der Schauspieler, der mit „Das Boot“ seinen Durchbruch feierte, verdiente zeitweise bei der Krimiserie „Die Straßen von Berlin“ pro Folge mindestens 80.000 Euro – oder sogar mehr. Doch wie viel ist davon noch übrig? Mittlerweile lebt der 70-Jährige mit seiner Frau Regine seit 20 Jahren in einer Finca auf Mallorca. Inzwischen erhält er rund 2.123,50 Euro Rente im Monat, heißt es in der Sendung. Partnerin Regine steuert während ihres Aufenthalts auf Mallorca 1.000 Euro pro Monat bei. Im Beispielmonat August 2024 standen dem Paar somit 3.123,50 Euro zur Verfügung. Nach Abzug von allen Fixkosten und Einnahmen für Grußvideos (200 Euro) und Lesungen („Rock & Read“) bleiben 1.475 Euro übrig. Der Schauspieler, der einst fünfstellig verdiente, fasst es treffend zusammen: „Früher hatten wir alle mehr Geld.“ Doch mit seinem bescheidenen Leben auf Mallorca ist er zufrieden: „Ich hab hier eigentlich alles.“
#9 Mirja du Mont (4.500 Euro)
Die Schauspielerin Mirja du Mont wohnt schuldenfrei in einer Eigentumswohnung in Hamburg-Blankenese. Ihre Tagesgagen variieren zwischen 1.500 Euro im öffentlich-rechtlichen und 5.000 Euro im privaten Fernsehen, verrät sie. Nach der Trennung von Sky du Mont verzichtete sie allerdings auf Unterhalt für die gemeinsamen Kinder: „Weil ich mir gedacht habe, ich bin jung genug, um meine Sachen selbst zu erarbeiten.“ Die 50-Jährige startet mit 4.500 Euro aus Gagen und Privateinnahmen in den Monat. Fixkosten wie Miete (710 Euro), Kinderbetreuung und Taschengeld (600 Euro), Kommunikation und Unterhaltung (150 Euro) sowie Versicherungen (733 Euro) summieren sich. Zusätzlich gibt sie 435 Euro für sonstige Ausgaben aus. Am Monatsende bleiben also noch 1.872 Euro, von denen sie 500 Euro an ihre Eltern zurückzahlt – einen Kredit über 30.000 Euro für die anteilige Dachreparatur.
#8 Maren Gilzer (5.000 Euro)
„Früher habe ich weniger über Geld gesprochen, weil ja alles geregelt und sicher war“, erklärt die einstige „Glücksrad“-Buchstabenfee und fügt hinzu: „Aber im Moment mache ich mir schon mehr Gedanken, weil die Zeiten schwieriger werden. Daher finde ich, dass man auch darüber reden kann, wie man für später vorsorgt. Das Thema ‚Geld‘ ist somit salonfähig.“ Um sich vor Altersarmut zu schützen, setzte Maren Gilzer früh auf kluge Investitionen. Mit ihrem ersten Vermögen kaufte sie eine Eigentumswohnung in Berlin-Tiergarten – der Beginn einer Reihe erfolgreicher Immobiliendeals. Im Monat stehen ihr 5.000 Euro zur Verfügung. „Das ist aber natürlich unterschiedlich als Freiberufler“, erläutert sie. Abzüglich der ziemlich hohen Fixkosten sind dann allerdings nur noch 394 Euro übrig. Das liegt vor allem an ihren Immobilien.
#7 Cosimo & Nathalie Citiolo (6.000 Euro)
In der Sat.1-Sendung berichten auch Cosimo Citiolo und seine Partnerin Nathalie, wie viel Geld sie im Monat zur Verfügung haben: Aus „Gagen von TV-Shows, Cosimos Club-Auftritten und Social Media“ ergibt sich eine Summe von 6000 Euro. Doch hier erwartet das Paar monatliche Abzüge. So zahlen sie 490 Euro Miete, 90 Euro Nebenkosten sowie 219 Euro Strom. Besonders die Krankenversicherungen des Paares fallen mit monatlichen 500 und 520 Euro stark ins Gewicht. Durch eine Zahnzusatz-, Kfz- und Haftpflichtversicherung werden nochmal 137 Euro abgezogen. Am Ende bleiben abzüglich der Streaming-Dienste, Internet, Handyvertrag, Steuerberater, Fitnessstudio, Tanken, Restaurantbesuche und ein Wocheneinkauf von rund 143 Euro für den Rest des Monats ein Betrag von rund 3.335 Euro übrig. Sie selbst sagen: „Unser Monatsziel ist, 1000 Euro für die Hochzeit zurückzulegen.“
#6 Kader Loth & Ismet Atli (9000 Euro)
Auch Kader Loth und ihr Partner Isi lassen im TV-Format die Hosen runter: „Meine Gagen fangen bei 80.000 bis 90.000 aufwärts an“ erklärte die ehemalige Dschungelcamp-Teilnehmerin stolz. Bei zwei Formaten pro Jahr, so ihre Rechnung, käme sie auf insgesamt 150.000 Euro. Die 53-Jährige lebt mit ihrem Mann im Westberliner Stadtteil Grunewald in einer 90 Quadratmeter großen und 1.700 Euro teuren Wohnung mit zwei Zimmern. Obwohl sie und ihr Ehemann, ein Juwelier, mehr Platz benötigen, lässt der Mietmarkt eine größere Wohnung nicht zu. „Wir müssten 3.000 Euro für eine Drei- oder Vierzimmerwohnung locker in der Tasche haben, und das ist viel zu viel Geld für uns“, offenbart Kader. Wie viel Geld steht dem Paar monatlich zur Verfügung? Ein Kassensturz ergibt: Insgesamt 9.000 Euro, wovon unter anderem die Miete abgezogen wird. 6.000 Euro kommen von Kader, ihr Mann bringt 3.000 Euro ein. „Das ist sehr viel Geld Isi. Andere müssen mit nicht einmal 2.000, 3.000 Euro um die Runden kommen und haben noch Kinder im Haushalt“, findet sie. Am Ende des Monats bleiben abzüglich aller Kosten 4.257,50 Euro übrig.
#5 Cora Schumacher (10.000-12.000 Euro)
Schon 2024 sprach Cora Schumacher in der Sat.1-Doku offen über ihre finanzielle Lage. Damals offenbarte sie, dass ihre Rente ziemlich gering ausfallen wird. Anfang Januar 2025 gibt sie einen weiteren Einblick. Die Ex-Frau von Ralf Schumacher verrät, dass ihr monatlich rund 10.000 bis 12.000 Euro zur Verfügung stehen. Dabei betont sie: „Das ist mein hart erarbeitetes Geld […] und nicht irgendwas aus meiner vorherigen Ehe.“ Das Geld stamme aus ihrer Arbeit in „Film, Funk und TV“ und ihren Immobilien. Nach Abzug aller Fixkosten bleiben Cora monatlich rund 4.400 Euro für ihren Lebensunterhalt. Doch wie sieht die Bilanz nach Monatsende aus? Tatsächlich bleiben von den über 4.000 Euro nicht mehr viel übrig: Gerade einmal 51,30 Euro hat sie dann noch auf dem Konto. Vor allem ihre täglichen Ausgaben wie Restaurantbesuche, Tanken, Supermarkteinkäufe und Online-Shopping belasten ihren Geldbeutel. Zudem kommen ein Business-Class-Flug nach Mallorca für 950 Euro und ein Hotelaufenthalt für 480 Euro dazu, was Cora selbst aber „echt günstig“ findet. „Man sieht, das Konto ist ausgereizt. Der Monat ist vorbei. Ich leiste meinen Beitrag jeden Monat, jedes Jahr“, resümiert sie.
#4 Micaela Schäfer (15.000 Euro)
Micaela Schäfer zeigt sich nicht nur gerne im Netz freizügig – sie gibt auch ganz offen Einblick in ihre Finanzen. Für neue Folgen des RTL-Formats „Was verdient Deutschland? Das große Gehaltsranking“ lässt sie die Hüllen fallen – dieses Mal im übertragenen Sinne. „Ich hab ca. 30 bis 40 DJ-Auftritte pro Jahr und pro Auftritt varriiert die Gage immer. Also zwischen 2000 und 4000 Euro“, offenbart die 42-Jährige im Mai 2025. Aber die ehemalige GNTM-Kandidatin verdient nicht nur als DJ gutes Geld: „Dann war das große Jahr 2012. Das Dschungelcamp. Da hab ich jeden Tag die Zuschauer penetriert mit meinen Brüsten.“ Danach war sie bekannt und habe „wahnsinnig viel Geld verdient“. Inzwischen ist sie auch auf Erotikplattformen aktiv. „Bei OnlyFans verdiene ich ca. 50.000 Euro im Monat. Bei BestFans um die 8000 Euro. Bei der Live-Cam-Show ca. 10.000 Euro.“ Doch am Ende bleiben hier nach Abzügen an Agentur und Plattformen allein bei OnlyFans nur noch rund 15.000 Euro übrig. All ihre Einnahmen fließen in ihre eigene GmbH. „Also ich mache im Jahr ca. 400.000 Euro Umsatz. Und zahle mir ein Gehalt von 15.000 Euro brutto aus monatlich.“ Die Summe klingt erstmal hoch, doch sie sagt selbst: „Da sind natürlich wahnsinnig viele Abzüge. Das darf man nicht vergessen. [...] Es bleibt also wirklich nichts übrig. Aber ich weiß, wofür ich das tue. Für meine Zukunft.“
#3 Tim Toupet (22.500 Euro)
Der Vater von zwei Söhnen gilt mit einem monatlichen Einkommen von über 22.500 Euro zu den Spitzenverdienern. Vor seiner Musikkarriere führte er einen Friseursalon und besitzt zur Altersvorsorge zwei vermietete Mehrfamilienhäuser. Während er im Winter in seinem Einfamilienhaus in Pulheim nahe Köln wohnt, lebt er während der Saison auf Mallorca auf seinem 430.000 Euro teuren Segelboot. Investitionen wie ein Indoor-Pool (ca. 70.000 Euro) oder ein Wohnmobil (ab 50.000 Euro), in dem er möglicherweise sogar dauerhaft leben würde, sind für ihn nicht nur finanziell machbar, sondern auch völlig akzeptabel. Er selbst sagt: „Ich hatte schon vor meiner Karriere eine Million“, was er laut eigener Aussage seiner Disziplin zu verdanken hat. „Wenn ich zwei Mal pro Woche auftrete, bleiben mir nach Steuern ca. 2.500 bis 3.000 Euro über“, so der Ballermann-Star. „Wenn du mir heute sagst, dass alles vorbei ist mit der Singerei und ich ab morgen Klobrillen verkaufe, dann verspreche ich dir, dass ich in zwei Jahren wieder das verdiene, was ich heute reinhole.“ Sein Motto: „Mach niemals etwas, nur um damit Geld zu verdienen.“
#2 Detlef D. Soost (38.944 Euro)
Einer, der in der RTL-Show im Mai 2026 ebenfalls ganz ungeniert seine Karten auf den Tisch legte, ist Choreograf Detlef D. Soost. Sein monatliches Bruttoeinkommen belief sich im Jahr 2025 auf stolze 38.944 Euro. Nach Abzug aller Abgaben blieben dem TV-Star davon netto rund 25.000 Euro auf dem Konto.
Dazu passend gab Soost auch Einblicke in seinen kostspieligen Alltag: Die Familie bewohnt eine 250 Quadratmeter große Wohnung, leistet sich dreimal pro Woche eine Haushälterin und Soost sammelt leidenschaftlich Luxusuhren. Seine teuerste Anschaffung war ein Mercedes AMG G 63 für 220.000 Euro. Das Geld dafür stammt längst nicht mehr nur aus TV-Auftritten wie bei „Let’s Dance“ oder „Dancing on Ice“. Der 56-Jährige verdient als Unternehmer an Fitnessprogrammen, Coachings und betreibt eine eigene Tanzschule mit 60 Angestellten. In der Sendung stellte er jedoch klar: „So ein Lebensstil erfordert harte Arbeit“. Für diesen Erfolg gibt Soost nach eigener Aussage „twenty-four-seven“ alles. Ein Pensum, das jedoch spürbar seinen Tribut forderte. So musste er bereits schwere gesundheitliche Rückschläge einstecken: 2019 lag seine Herzleistung zeitweise bei gerade einmal neun Prozent, vor zwei Jahren folgte ein Schlaganfall in Italien.
#1 Marcel Remus (271.980 Euro)
Luxus-Immobilienmakler Marcel Remus steht mit seinem monatlichen Bruttoverdienst an der absoluten Spitze. Der 39-Jährige wurde damals durch die Vox-Doku „mieten, kaufen, wohnen“ einem Millionenpublikum bekannt. Mittlerweile hat er auf Mallorca Karriere gemacht und verdient sein Geld mit der Vermittlung von Luxus-Immobilien auf der Baleareninsel, obwohl seine Wurzeln eigentlich im westfälischen Hamm liegen. Seinen rasanten Aufstieg sieht der Erfolgsmakler keineswegs als selbstverständlich an. „Das ist für mich alles nach wie vor ein Traum”, gesteht er in der RTL-Sendung. Dass heute sogar Stars, wie Ex-Bayern-Spieler Robert Lewandowski bei ihm Immobilien kaufen, hätte früher wohl kaum jemand für möglich gehalten.
Denn Remus hatte einen schweren Start: „In der Schule hat damals nie jemand an mich geglaubt. Meine Lehrer sagten mir, aus mir würde nichts werden. In Mathe hatte ich meistens eine Fünf.“ Neben den schlechten Noten machten ihm damals auch seine Mitschüler*innen das Leben zur Hölle. „Das klingt immer so ein bisschen blöd, wenn man das jetzt so erzählt. Aber tatsächlich war das Mobbing bei mir in der Schulzeit ein Thema. In der Schule wurde ich gehänselt und echt nicht nett behandelt. Am Ende hat mich das nur stärker gemacht. Ich weiß jetzt, dass man einfach sein Ding durchziehen muss.“ Diese eiserne Disziplin hat sich für den Makler definitiv bezahlt gemacht: Mittlerweile beläuft sich sein monatlicher Bruttoverdienst auf 271.980 Euro.