Die Gagen von „Let's Dance“: Wie viel verdienen Jury, Profis und Promis?

Wie groß sind die Unterschiede bei den Gehältern bei „Let's Dance“ von der beliebten RTL-Jury, den Tanz-Profis und den teilnehmenden Stars?

Wie viel verdient man bei „Let's Dance“?
Quelle: IMAGO / Panama Pictures

Wenn der ikonische „Let's Dance“-Song freitagsabends Millionen von Zuschauenden vor die Bildschirme lockt, geht es längst nicht mehr nur um die Tänze und die Punktzahlen. Hinter den glitzernden Kulissen von Deutschlands beliebtester Tanzshow bei RTL dreht sich ein gewaltiges finanzielles Karussell. Aber wie steht es um die Gagen und Gehälter, die für den Erfolg der Show fließen? Die Gehaltsspanne in der Produktion ist so extrem wie in kaum einem anderen Format. Von den Rekord-Gagen der Promis bis hin zu dem Honorar der Moderation werfen wir einen exklusiven Blick in die Kassenbücher des TV-Phänomens. 

Die Jury von „Let's Dance“ soll sich einen siebenstelligen Gagen-Vertrag gesichert haben.
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Was verdient die Jury bei „Let's Dance“?

Kaum eine Jury saß so lange in der gleichen Kombination nebeneinander wie Motsi Mabuse, Joachim Llambi und Jorge González. Die drei wurden mit der RTL-Show zu echten Stars und nahmen auch an anderen Shows wie beispielsweise „Die Verräter“ teil. 2024 gelang dem Trio ein echter Hammer-Vertrag was das Fernseh-Geschäft angeht. Nicht nur sollen sie sich, laut Bild, eine siebenstellige Jahresgage, sondern auch eine unglaubliche Laufzeit von vier Jahren gesichert haben. Im TV-Geschäft sind eigentlich nur Ein- bis Zweijahresverträge üblich. Damit könnte vor allem Joachim Llambi bis zu seiner Rente im gleichen Format bleiben. 

Daniel Hartwich soll knapp mehr verdienen als Victoria Swarovski.
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Wie hoch ist die Gage der Moderatoren bei „Let's Dance“?

Während Daniel Hartwich seit der dritten Staffel im Jahr 2010 die Moderation der beliebten RTL-Show übernimmt, kam Victoria Swarovski erst 2018 dazu. 2010 stand noch Nazan Eckes an Hartwichs Seite, bis sie von 2011-2017 von Sylvie Meis ersetzt wurde. Übrigens stand von 2006-2007 Hape Kerkeling neben Nazan Eckes am Mikrofon. Bei Daniel Hartwich wird Schätzungen nach, so zum Beispiel laut Fokus, von einer Gage im mittleren bis hohen sechsstelligen Bereich gesprochen (ca. 200.000 bis 400.000 Euro). Victoria Swarovski soll mit 150.000 und 250.000 Euro knapp dadrunter liegen, aber sehr ähnlich wie Sylvie Meis, die 200.000 Euro erhalten haben soll. 

Bei den Promis, die bei „Let's Dance“ teilnehmen, gibt es drei große Gehaltsklassen.
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So viel verdienen die Promis der RTL-Show: Bis zu 35.000 Euro bei Gehaltsklasse 1 

Im Großen und Ganzen kann man die Gehälter der teilnehmenden Promis in drei Kategorien einteilen. Da gibt es einmal die unterste Gehaltsklasse, in die zum Beispiel Newcomer wie Comedienne Clara Maria Groppler oder auch Politiker*innen wie Caroline Bosbach fallen. Die Gage der Promis, die in die unterste Range fallen, soll sich auf ca. 35.000 Euro belaufen, so Bunte. In der 19. Staffel (2026) könnten das Content Creator*in Vanessa Borck und Willy Whey, „Ninja Warrior“-Star Joel Mattli und Rapper Milano sein. 

Zwischen 50.000 und 70.000 Euro sollen bekanntere Stars bei „Let's Dance" verdienen.
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Bis zu 70.000 Euro bei Promi-Gehaltsklasse 2

Auf die bekannten TV-Gesichter sind die Fans in der Regel am meisten gespannt, wenn es wieder aufs Tanzparkett geht. Auch die Promis freuen sich selbst wohl, wenn sie von „Let's Dance“ angefragt werden. Denn neben der unvergleichbaren Erfahrung winkt laut Bunte auch eine geschätzte Gage von bis zu 70.000 Euro. In der Vergangenheit waren das zum Beispiel Promis wie Mathias Mesner oder auch Janin Ullmann. 2026 könnten damit auch GZSZ-Star Jan Kittmann, Ex-GNTM-Kandidatin Betty Taube, Comedian Simon Gosejohan und Popstars-Stars Nadja Benaissa und Ross Anthony verdienen. Laut Einschätzungen könnte sich Ross aber auch in der dritten und letzten Kategorie bewegen. 

Stars wie Amira Aly fallen in die letzte Gehaltsstufe bei der RTL-Tanzshow.
Quelle: RTL / Guido Engels

Bis zu 150.000 Euro bei Promi-Gehaltsklasse 3

In die höchste Gehaltsklasse schaffen es Stars, die besonders große Medienpräsenz oder außergewöhnliche Popularität mitbringen. Zu den Top-Verdiener*innen zählten in der Vergangenheit etwa Amira Aly, die rund 160.000 Euro erhalten haben sollen, so TV Movie. Die Gage der dritten Kategorie beläuft sich auf geschätzte 150.000 Euro. Auch für die 19. Staffel sind prominente Namen vorgesehen: Bianca Heinicke, Esther Schweins und Gustav Schäfer könnten in dieser Kategorie vertreten sein. Diese hochbezahlten Stars ziehen nicht nur Zuschauer*innen an, sondern stärken auch das Prestige von „Let's Dance“. Die Honorare machen die Show attraktiv für solche Prominente.

Wer hat denn bisher am meisten in der RTL-Show verdient?

Die Promi-Gagen-Liste soll von Anna Ermakova und Lilly Becker angeführt werden.
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Wer hat bei „Let's Dance“ die höchste Gage erhalten?

Angeführt wird die Liste von zwei Namen, laut Medienberichten. Unglaubliche 200.000 Euro sollen die Promis, der Bunte nach, jeweils erhalten haben, da ihre Teilnahme für die RTL-Show von so großem Wert gewesen sein soll. Zum einen ist das die 26-jährige Anna Ermakova. Sie ist die Tochter von Boris Becker und Angela Ermakova. Fast ironisch wirkt es, dass auch Lilly Becker, die Ex-Frau von Boris Becker die Gage von 200.000 Euro erhalten haben soll. 

Die Top-Verdienenden der Profis sollen Massimo Sinató und Ekaterina Leonova sein.
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Wie viel verdienen die Profis?

Die Profis von „Let's Dance“ sind das Rückgrat der Show. Ihre Gehälter variieren erheblich und hängen sowohl von Erfahrung als auch von Popularität ab. Typischerweise bewegen sich ihre Gagen, laut Bunte, zwischen 10.000 und 40.000 Euro pro Staffel. Besonders begehrte Profis wie Massimo Sinató und Ekaterina Leonova könnten am oberen Ende dieser Skala liegen. Diese Profis sind auch außerhalb der Show durch Engagements in Workshops und Tanzveranstaltungen gut etabliert, was ihren Wert weiter steigert und ihnen weitere Einkommensquellen sichert. Wenn man allerdings vergleicht, wie viel Zeit die Profitänzer*innen zu den Jury-Mitgliedern in die Staffel stecken, wird von Fans der großen Gehälterunterschied oft kritisiert. 

Die Produktionskosten von „Let's Dance“ gehen in Millionenhöhe.
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Produktionskosten und logistische Details

Die Umsetzung von „Let's Dance“ erfordert hohe finanzielle Investitionen. Die Produktionskosten gehen in die Millionen und umfassen Aspekte wie Reise-, Trainings- und Hotelkosten. Kostümherstellung stellt einen erheblichen Posten dar, da jedes Kleid zwischen 1.000 und 3.000 Euro kosten kann und hunderte Kleide für eine einzige Staffel maßgeschneidert werden. Diese Investitionen sichern die hohe Qualität, für die die Show bekannt ist, und bieten sowohl Zuschauer*innen als auch Teilnehmenden eine unvergessliche Erfahrung.

Lesetipp: Das sind die Geheimnisse hinter den Kulissen von „Let's Dance“!

Je nachdem, wann man ausscheidet, verändert sich auch die Gage.
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Bekommt man weniger Geld, wenn man früher ausscheidet? 

Die Gagen sollen, laut Fokus, genau geregelt sein. Vorher sollen Verträge ausgehandelt werden, die gewisse feste Vergütungen beinhalten, so zum Beispiel die erste Kennenlern-Show, die Live-Shows und das „Die große Profi-Challenge“-Special. Allerdings gibt es dann zusätzliche Honorare, die staffelweise pro Show ausgezahlt werden. Wer also weiter kommt, bekommt dementsprechend auch mehr Geld. Ein zusätzliches Preisgeld soll es allerdings nicht geben, weder für die Profis noch für die Promis. Mit leeren Händen geht natürlich trotzdem niemand nach Hause. Der Disco-Kugel-Pokal, der immerhin 60cm hoch ist, ist heiß begehrt. 

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