So (und nicht anders) funktioniert die Alkaline-Diät

Wunderwaffe basische Ernährung

So (und nicht anders) funktioniert die Alkaline-Diät

Immer mehr Prominente folgen dem Weg der basischen Ernährung. Aber was hat es mit diesem Schlank-Trend auf sich?

Was ist die Alkaline-Diät?

Ziel der Diät ist es, den Säuren-Basen-Haushalt im Gleichgewicht zu halten, sodass der Körper nicht übersäuert. Ein basischer Körper ist das Sinnbild für Entgiftung, wodurch dieser besser Nährstoffe speichert und ohne Verzicht automatisch schlank sowie gesund wird.

Aufgrund der abgelagerten Schadstoffe tendiert ein übersäuerter Körper zu Cellulite, Übergewicht, Müdigkeit und Wassereinlagerungen - und das wollen wir doch nicht, oder?

Aber welche Faktoren führen zu einer Übersäuerung?

So (und nicht anders) funktioniert die Alkaline-Diät

Faktoren, die zur Übersäuerung des Körpers führen

1. zu wenig Obst und Gemüse

2. zu viel rotes Fleisch

3. zu wenig essen (Diäten)

4. übertriebener Sport

5. zu wenig Schlaf

6. zu wenig Flüssigkeit

7. zu viel Alkohol / Koffein / Zucker / Weißmehl

8. Soft- und Energydrinks

9. Medikamente 

10. Stress

Das sind Faktoren aus dem Alltag, die uns wahrscheinlich nur allzu bekannt vorkommen. Aber wie funktioniert die basische Diät?

So (und nicht anders) funktioniert die Alkaline-Diät

Wie funktioniert die Alkaline-Diät?

Der pH-Wert des Körpers muss zwischen 7-8 liegen. So können die zugeführten Nährstoffe optimal verarbeitet und die Nahrung verdaut werden. Als kleiner Pluspunkt wird der Stoffwechsel angekurbelt. Wenn du diese 8 Regeln befolgst, dann wird sich nicht nur dein Schlafverhalten, sondern auch deine Essensroutine verbessern. Worauf wartest du noch? 

So (und nicht anders) funktioniert die Alkaline-Diät

Die 8 Regeln des Erfolges

1. Atmen

Über 70 Prozent der Giftstoffe des Körpers werden über die Lunge entfernt. Wenn du deine Lungenkapazität ausnutzt, dann verringert sich der Säureanteil in deinem Körper. Solltest du den ganzen Tag am Schreibtisch sitzen, dann nutze den Feierabend und bewege dich ausgiebig, denn so vermeidest du eine zu flache Atmung.

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2. Genügend Trinken

Am besten startest du mit einem Glas Wasser und einer Zitrone in den Tag, denn nichts hält den Stoffwechsel besser in Schwung. Über den Tag verteilt darfst du das Trinken aber nicht vernachlässigen: Nehme durchschnittlich 2-3 Liter Wasser zu dir und der gesunde Körper gehört dir.

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3. Grün, grün, grün sind nicht nur alle deine Kleider, sondern auch dein Essen.

Grünes Gemüse ist die beste Nährstoffquelle für die Leber und die Niere. Außerdem hat es als Beilage zum Essen die wenigsten Kalorien. Verzichte also nicht auf Brokkoli, Grünkohl oder Spinat, da diese den Stoffwechsel regulieren. Tipp: Iss zusätzlich noch ein paar Chlorella oder Spirulina Algen, die in Kapsel- oder Pulverform erhältlich ist. 

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4. Mineralien

Wusstest du das? Wir nicht. Aber die effektivste Möglichkeit, um deinen Körper zu alkalisieren ist die Erhöhung von Mineralien - beispielsweise Magnesium oder Kalium. Diese kannst du entweder in Apotheken erwerben oder online bei Amazon bestellen.Diese Basenpräparate wirken entschlackend und transportieren die Schadstoffe aus deinem Körper.

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5. Smoothies

Ein frischer, grüner Smoothie versorgt den Körper ausreichend mit Nährstoffen. Als Grundlage solltest du Spinat nehmen, dann je nach Bedarf Obst hinzufügen - am besten eignen sich Beeren. Für den cremigen Schliff kannst du Mandel- oder Kokosmilch nehmen. Tipp: Detox Pulvermix unterstützt die Entgiftung - falls du mal ein bisschen Kleingeld übrig hast. ;)

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6. Bewegung

Es ist schwer, sich nach einem langen Arbeitstag aufzuraffen und den Körper nochmal in Schwung zu bringen - das verstehen wir. Aber am Tag solltest du dich mindestens 20 bis 30 Minuten bewegen; mach einen Spaziergang oder gehe eine Runde joggen (oder shoppen). Durch den Sport wird dein Stoffwechsel beschleunigt und der Körper besser entschlackt.

So (und nicht anders) funktioniert die Alkaline-Diät

7. Tausche A gegen B

Verzichte (häufiger) auf: 

Schweinefleisch, Weißmehl, Kuhmilch, Wurstwaren, Zucker, Süßstoffe, Fertigprodukte und Fastfood, Soft- und Energydrinks, weißen Reis, Kaffee, Alkohol, fertige Fruchtsäfte

Und ersetze es durch:

Quinoa, Hirse, Amaranth, Buchweizen, Mandel-, Reis-, Hafer- oder Kokosmilch, Zucchinipasta, hochertige Pflanzenöle wie Leinöl, Olivenöl, Kokosöl, Kräutertees, roher Kakao, Avocado, Kokoszucker, Mandeln, Wasser mit Zitrone, kalt gepresste grüne Säfte oder grüne Smoothies, glutenfreie Haferflocken

Und der wichtigste Schritt:

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8. Befolge die 80/20 Regel

Hast du davon schon gehört? Zukünftig sollten 80 Prozent der basischen Lebensmittel auf deinem Speiseplan stehen, sodass dein Körper regelmäßig entsäuern und die notwendigen Energiequellen ausschöpfen kann. Die übrigen 20 Prozent kannst du dann mit 'sauren' Lebensmitteln ausfüllen, auf die du einfach nicht verzichten kannst und auch nicht willst.

Balance is the key - in allen Lebenslagen!