Bitte nicht: Davor ekelt sich jeder Friseur

Haar-Horror hoch hundert

Bitte nicht: Davor ekelt sich jeder Friseur

Wir persönlich lieben ja Friseur-Besuche: Man wird ein bis zwei Stunden lang umsorgt, aufgehübscht und klatschtechnisch auf den neusten Stand gebracht und bekommt dabei alle fünf Minuten nur eine einzige Anweisung: Jetzt darfst du entspannen! Okay, Deaaaal!

Für Friseure sind diese Termine allerdings nicht immer ein inneres Blumenpflücken: Vor allem wenn die Klienten es mit der Körperpflege nicht ganz so genau nehmen, wird das ganze zum absoluten Haar-Horror. Die folgenden No-Gos vor dem Friseurbesuch solltest du dir deshalb lieber nicht abschauen ...

Bitte nicht: Davor ekelt sich jeder Friseur

#1 Falsch waschen

Bei der Haarwäsche vergessen viele, auch hinter den Ohren zu schrubben. Die eklig-gelblichen Überreste, die sich dann sammeln, sehen sie natürlich nicht – der Friseur aber schon. Und der findet es alles andere als prickelnd!

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#2 Kein Kamm?!

Verknotete, ungekämmte Haare sind nicht nur unschön anzusehen, sie bedeuten auch jede Menge unangenehme Extra-Arbeit für Friseure: Denn das Herauskämmen nimmt teilweise ganz schön viel Zeit in Anspruch.

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#3 Dry-Shampoo-Madness

Trockenshampoo ist eine super Erfindung, da wir uns die ein oder andere Haarwäsche damit ersparen können. Übertreiben solltest du es hierbei allerdings nicht: Kein Friseur möchte in verklebtes, trockenes Haar greifen, das schon seit mehreren Tagen nicht gewaschen wurde.

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#4 Achtung ansteckend

Wenn du ein Ekzem oder sonst etwas auf deiner Kopfhaut bemerkst, solltest du deinen Friseurtermin absagen und lieber einen Arzt aufsuchen. Ansonsten steckst du womöglich deinen Friseur oder andere Kunden an, die mit dem gleichen Equipment behandelt werden.

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#5 Ansteckend, die Zweite

Auch bei Verdacht auf Lausbefall oder ähnlichem bitte niemals zum Friseur gehen! Und ja, wir erwähnen es nur, weil es einfach wirklich schon passiert ist ... Igitt!

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#6 Waschen wird überbewertet

Natürlich bekommst du beim Friseur die Haare gewaschen – du musst also nicht mit perfekt frisierter, frisch geföhnter Mähne antanzen. Aber du solltest deine haarwaschfreie Zeit bis zum Termin nicht ausreizen, denn auch in fettiges, strähniges Haar greift dein Friseur nicht ganz so gerne. 

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#7: Bitte keine Parfumwolke

Mangelnde Hygiene ist eine Sache, aber es gibt auch immer die Kundinnen, die es vor dem Friseur-Besuch übertreiben und die übliche Parfum-Wolke mit einer Dose Haarspray, speziellem Haarparfum und blumig riechendem Glanzspray ergänzen. Daraus ergibt sich eine höchst wahrscheinlich radioaktive Giftgaswolke, bei der dein Friseur fast in Ohnmacht fällt. 

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#8: Olle Haargummis

Angegammelte und alte Haargummis sind sowohl für deine Längen, als auch für deinen Friseur eine echte Qual! Ja, liebe Frauen auch Haargummis müssen von Zeit zu Zeit auch mal gewaschen werden. Denkt an den armen Friseur, wenn er euren fettigen ollen Haargummi aus den Haaren friemeln muss. 

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#9: Kopfmassage mit Nageleinsatz

Ok, die Kopfmassage beim Shampoonieren ist mit das Beste an einem Friseurbesuch. Aber bitte: Niemals nach einer Kopfmassage, ohne Handschuhe  fragen (Ja, es gibt Kunden die danach fragen!). Wer hat schon gerne fremde Hautschuppen unter den Fingernägeln? 

Okay, aber was nervt Friseure noch an ihrem Job?

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#10: Haare auf dem Boden 

Es klingt banal, ist aber für viele Friseure nicht die schönste Sache: die Haare auf dem Boden! 

Ob lang oder kurz, fremde Haare auf dem Boden zusammenzufegen macht nicht immer so Spaß. Vor allem, wenn man sie später auf den Klamotten wiederfindet. 

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#11: Nervige Kunden, die alles besser wissen

Manchmal finden Friseure ihre Kunden nicht eklig, sondern schlicht und ergreifend nervig:

Ganze Familien-Dramen oder Ratschläge um Schnitt, Farbe und Co. möchte dein Friseur einfach nicht hören – bei letzteren liegt das wohl insbesondere daran, dass er der Profi ist und nicht du. 

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#12 Schuppenalarm

Ja, wir haben alle ab und zu mal trockene Haut vor allem im Winter und dass wir dann mit Schuppen zu kämpfen haben ist eigentlich ganz normal.

Ein paar Tage vor dem Frisör lohnt es sich dann aber wirklich, sich mal ein Schuppenshampoo zu gönnen, damit der Frisör nicht nur Schuppen sieht, sondern vor allem Haare. 

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#13 Gel, Gel und noch mehr Gel

Ja, zu manchen Anlässen kann es super aussehen, viel Gel in die Haare zu geben. Aber nicht, wenn man nur zwei Stationen mit dem Bus zum Frisör fahren muss und dieser dann erstmal damit beschäftigt ist, das ganze klebrige Zeug wieder aus eurer Mähne zu bekommen. 

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#14 Schweiß-Alarm

Hey Leute, bitte nicht zum Frisör joggen, das könnt ihr echt hinterher machen, wenn ihr das Gefühl habt, euch sportlich betätigen zu müssen.

Es gibt nämlich wenige Dinge die für einen Frisör ekliger sind, als geschwitzte Haare und nach Schweiß riechende Kunden. 

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#15 Kein Trinkgeld

Auch dieser Punkt fällt eher in die Kategorie No-Go als Ekel-Alarm und trotzdem will dein Friseur, dass ihr es wisst: Asche über eurer Haupt, wer beim Frisör kein Trinkgeld gibt. Der Lohn eines Friseurs ist nicht gerade übermäßig und dementsprechend dankt er es dir, wenn du ihn mit ein paar Euros extra belohnst.

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#16 I want it that way

Was Friseure ebenfalls auf die Palme bringt: Kunden, die vehement auf einer Promi- oder Influencer-Frisur beharren und keine wohlmeinenden Ratschläge à la: "Du hast eine ganz andere Haarstruktur. Das wird bei dir niemals so aussehen." annehmen – und sich am Ende dann auch noch über genau diese eine Sache beschweren, die man als Experte von Anfang an angemerkt hat.