Diese Stars zeigten sich nackt vor der Kamera
Ob Dagmar Wöhrl oder Sylvester Stallone: Bevor sie berühmt wurden, zeigten sich einige sehr bekannte Stars sogar nackt vor der Kamera.
Man kennt sie als knallharte Investor*innen, Oscar-Preisträger*innen oder Weltstars der Action-Leinwand. Doch der Weg nach Hollywood oder in die Politik war für viele Promis steinig – und manchmal ziemlich freizügig. Bevor die Millionen-Gagen flossen und der rote Teppich ausgerollt wurde, zeigten sich viele Stars sogar nackt vor der Kamera.
#1 Dagmar Wöhrl
In der RTL-Show „Wer weiß wie wann was war?“ ließen Stefan Raab und Barbara Schöneberger Mitte März 2026 die Bombe platzen: Eine der mächtigsten Frauen Deutschlands startete ihre Karriere hüllenlos! Bevor Dagmar Wöhrl als knallharte Investorin in „Die Höhle der Löwen“ Deals abschloss, flimmerte sie in einem waschechten Schmuddelfilmchen über die Bildschirme.
1973 ließ sie im Erotik-Streifen „Die Stoßburg – Wenn nachts die Keuschheitsgürtel klappern“ komplett alle Hüllen fallen. Unter dem verheißungsvollen Pseudonym Sandra Monte spielte sie die nackte Jungfrau Adelaide. Während sie damals noch als „Miss Germany“-Anwärterin ihren Körper perfekt in Szene setzte, plante sie im Hintergrund bereits den totalen Image-Wechsel.
#2 Sylvester Stallone
Bevor er als „Rocky“ Kinogeschichte schrieb und zum Inbegriff des Action-Helden wurde, kämpfte Sylvester Stallone einen ganz anderen Kampf: den gegen die Armut. 1970 war der spätere Weltstar so pleite, dass er drei Tage lang in einem Busbahnhof in New York schlafen musste. Seine Rettung? Ein Angebot für einen Softcore-Erotikfilm.
Für eine mickrige Gage von nur 200 Dollar ließ er im Streifen „The Party at Kitty and Stud’s“ komplett die Hüllen fallen. In dem schlüpfrigen Film spielte er den titelgebenden „Stud“ und zeigte vollen Körpereinsatz in Bettszenen, die so gar nichts mit Boxringen zu tun hatten. Als er 1976 mit „Rocky“ zum Weltstar aufstieg, witterten die Produzenten des Erotikfilms das große Geld. Sie benannten den Schmuddelfilm kurzerhand in „The Italian Stallion“ um, um Fans des Action-Stars in die Kinos zu locken.
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#3 Sibel Kekilli
Kaum eine Karriere begann mit einem so gewaltigen Beben wie die von Sibel Kekilli. Während sie 2004 für das Meisterwerk „Gegen die Wand“ auf der Berlinale bejubelt wurde, grub die Boulevardpresse gleichzeitig ihre pikante Vergangenheit aus. Die Enthüllung schlug ein wie eine Bombe: Die gefeierte Nachwuchshoffnung hatte zuvor in mehreren Hardcore-Filmen mitgewirkt. Unter dem Pseudonym „Dilara“ ließ sie in der Erotik-Branche alle Hüllen fallen.
Der öffentliche Druck war für sie gigantisch, doch Kekilli schüttelte den „Schmuddelfilm“-Stempel schnell ab. Sie bewies, dass ihr nackter Körper nichts an ihrem Talent ändert. Vom Erotik-Set schaffte sie den Sprung in den Kieler „Tatort“ und sogar in den Hollywood-Olymp: Im Welthit „Game of Thrones“ begeisterte sie als Shae Millionen von Zuschauer*innen.
#4 Cameron Diaz
Bevor sie als strahlender blonder Engel in „3 Engel für Charlie“ die Welt eroberte, hatte Cameron Diaz ein Geheimnis in ihrer Schublade. Im zarten Alter von 19 Jahren, lange vor ihrem großen Hollywood-Durchbruch an der Seite von Jim Carrey in „Die Maske“, stand das ehemalige Model für ein Erotik-Video vor der Kamera. In dem Streifen namens „She's No Angel“ zeigte sie sich in knapper Leder-Montur und oben ohne. Es war kein klassischer Film, sondern eher ein schlüpfriges S&M-Video.
Als sie 1994 über Nacht zum Weltstar wurde, versuchten die Produzent*innen des Filmchens, aus ihrer neuen Berühmtheit Kapital zu schlagen und das Material zu veröffentlichen. Cameron Diaz fackelte nicht lange und zog vor Gericht, um die Verbreitung der pikanten Aufnahmen mit allen Mitteln zu stoppen. Doch der Schuss ging nach hinten los: Durch den spektakulären Rechtsstreit wurde das Video erst recht weltbekannt und kursiert bis heute als berüchtigter Clip im Netz. Die Schauspielerin ließ sich davon aber bekannterweise nicht bremsen. Sie wurde zu einer der bestbezahlten Frauen Hollywoods.
#5 Arnold Schwarzenegger
Bevor Arnold Schwarzenegger als „Terminator“ zum Weltstar und 2003 zum Gouverneur von Kalifornien aufstieg, sah sein Leben ganz anders aus. In den 70er-Jahren, während seiner Blütezeit als Bodybuilder, ließ die „Steirische Eiche“ für die Kamera mehrfach komplett die Hüllen fallen. Besonders pikant: Arnie posierte hüllenlos für das Magazin „After Dark“, das damals eine riesige Fangemeinde in der schwulen Erotik-Szene hatte.
In lasziven Posen präsentierte er seine eingeölten Muskeln – mal nur mit einem strategisch platzierten Lorbeerkranz, mal völlig unzensiert. Für Schwarzenegger war das damals schlicht Eigenwerbung. Als er später in die Politik ging, versuchten Gegner*innen, ihn mit diesen Nackt-Aufnahmen bloßzustellen. Doch der Plan ging nach hinten los: Arnie stand zu seiner Vergangenheit und bewies, dass ein nackter Körper kein Hindernis für ein hohes politisches Amt ist.
#6 Heiner Lauterbach
Heute kennen wir Heiner Lauterbach als den Inbegriff des seriösen, deutschen Charakterdarstellers. Doch bevor er mit Filmen wie „Männer“ zum Superstar wurde, verdiente er sich seine ersten Sporen in der berüchtigtsten Erotik-Reihe der 70er-Jahre: dem „Schulmädchen-Report“. Gleich in mehreren Teilen dieser „Aufklärungsfilme“ war Lauterbach in verfänglichen Szenen und oft komplett hüllenlos zu sehen.
Damals ahnte niemand, dass er später mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet werden würde. Lauterbach geht mittlerweile extrem entspannt mit seiner „nackten“ Vergangenheit um und scherzt oft darüber, dass er damals einfach froh über jeden bezahlten Job war.
#7 Jackie Chan
Wer hätte das gedacht? Der Mann, der für seine lebensgefährlichen Stunts und knallharte Action weltberühmt ist, hat eine ziemlich hüllenlose Vergangenheit. Bevor Jackie Chan als Kung-Fu-Legende Hollywood eroberte, kämpfte er 1975 in der Hongkonger Erotik-Komödie „All in the Family“ an einer ganz anderen Front. In dem Streifen ließ der junge Jackie tatsächlich die Hüllen fallen und war in einer ziemlich eindeutigen Bettszene mit einem P***ostar zu sehen.
#8 Helen Mirren
Kaum zu glauben, aber die Frau, die 2007 für ihre Rolle als Queen Elizabeth II. in „Die Queen“ den Oscar gewann, hat ebenfalls eine ziemlich freizügige Vergangenheit. Lange bevor Helen Mirren zur Grande Dame Hollywoods wurde, sorgte sie 1979 im Monumentalfilm „Caligula“ für einen Erotik-Skandal. In dem Streifen, der wegen seiner expliziten Sexszenen zeitweise verboten war, ließ die Schauspielerin alle Hüllen fallen und zeigte sich in gewagten Sequenzen.
Mirren spielte die Caesonia und stand dabei zwischen echten Hardcore-Darsteller*innen und Weltstars wie Malcolm McDowell vor der Kamera. Während Kritiker*innen das Werk als „Schmuddelfilm“ zerrissen, verteidigte sie ihre Nacktheit stets als künstlerische Freiheit.
#9 Kevin Costner
Hättest du ihn auf dem Foto überhaupt erkannt? Bevor er mit „Der mit dem Wolf tanzt“ sieben Oscars abräumte und zum Inbegriff des Hollywood-Helden wurde, stand Kevin Costner für ein ziemlich schlüpfriges B-Movie vor der Kamera. In dem Erotikstreifen „Sizzle Beach, U.S.A.“ (auch bekannt als „Malibu Hot Summer“) zeigte sich der junge Costner in den 70ern hüllenlos und in eindeutigen Intimszenen am Strand.
Besonders pikant: Als er Mitte der 80er Jahre zum Megastar aufstieg, kramten die Produzent*innen das alte Material hervor, um mit seinem nackten Körper Kasse zu machen. Dem Schauspieler war dieser „Schmuddelfilm“-Start so unangenehm, dass er gerüchteweise sogar versuchte, die Rechte an dem Film zu kaufen, um ihn für immer in der Versenkung verschwinden zu lassen. Doch vergebens! Die Aufnahmen kursieren bis heute.
#10 Christoph Waltz
Es ist für viele wahrscheinlich eher überraschend, dass einer der brillantesten Schauspieler Hollywoods seinen Karrierestart in der Badewanne feierte, oder? Bevor Christoph Waltz durch Quentin Tarantino zum Weltstar und zweifachen Oscar-Preisträger wurde, zeigte er sich im deutschen Fernsehen von seiner hüllenlosen Seite. 1977 spielte er in der ZDF-Produktion „Der Einstand“ mit – und das ziemlich freizügig. In einer Szene, die heute als echtes Sammlerstück unter Fans gilt, saß der spätere „Inglourious Basterds“-Star komplett nackt in einer Badewanne. Es war ein gewagter Auftritt für das damalige Abendprogramm und zeigte schon früh, dass Waltz keine Berührungsängste mit körperbetonten Rollen hatte.