5 Tricks, wie du deine Cellulite diesen Sommer loswirst

So werden deine Beine sommerfit:

Dieses Bild zeigt eine Frau, die ihre Cellulite-freien Beine zeigt.

Im Sommer fühlt sich jede Lage Kleidung an, wie eine zentnerschwere Last, die wir unter vielen 'Ohs' und 'Ahs' und mindestens genauso vielen Schweißausbrüchen durch den Tag tragen müssen. Daher gilt der einfache Grundsatz: Je weniger, desto besser. Und hier haben wir auch schon gleich das zweite Problem: Denn viele Frauen meiden Shorts und kurze Röcke, aus dem einfachen Grund, dass sie ihre Cellulite zum persönlichen Feindbild erklärt haben. 

Erst einmal: Jede von uns hat hier und da ein paar Dellen. Das ist noch lange kein Grund, die Fassung (oder den Glauben an kurze Kleidung) zu verlieren. 

Aber zweitens: Es schadet trotz allem nicht, die Beine ein bisschen glatter, ein wenig ebenmäßiger und um einiges sommerfitter aussehen zu lassen – einfach für das eigene, gute Gefühl. Wegzaubern kannst du deine Cellulite nämlich nicht, aber zumindest doch eindämmen und ein wenig kaschieren. Wie das am besten geht, verraten wir dir auf den folgenden Seiten!

Dieses Bild zeigt Frauenbeine ohne Cellulite.

#1: Die Zufpmassage

Eine tägliche Massage fördert die Durchblutung der Haut und kann Cellulite verbessern sowie deren Entstehung eindämmen, da die Elastizität des Gewebes verbessert wird.

Mit speziellen Anti Cellulite Cups*, die mit einem kleinen Vakuum-Effekt arbeiten, kannst du den stoffwechselfördernden Effekt noch verstärken. Wichtig hierbei: von unten nach oben arbeiten und am Ball bleiben. Das heißt: Jeden Tag massieren ist Pflicht!

Dieses Bild zeigt eine Frau, die ihre Haut in der Dusche pflegt.

#2: Die Wechseldusche

Wechselduschen kosten zugegeben etwas Überwindung; sind diese jedoch auch wert! Sie regen die Durchblutung der Haut an und sorgen so auf Dauer für straffere Haut. Netter Nebeneffekt: Sie machen dich morgens wacher als die erste Tasse Kaffee!

Dieses Bild zeigt eine Frau, die eine Frucht in der Hand hält und für gesunde Ernährung steht.

#3: Die richtige Ernährung

Um Cellulite vorzubeugen oder bestehende Dellen zu verbessern, ist es wichtig auf eine ausgewogene Ernährung zu achten. Das heißt: Mindestens zwei Liter am Tag trinken, Kochsalz und Fett möglichst vermeiden und kaliumreiche Lebensmittel in den Speiseplan einbauen – die helfen beim Entschlacken. Kartoffeln, Aprikosen, Bananen und Ingwer sind zum Beispiel leckere Kalium-Lieferanten, die du ab jetzt häufiger essen solltest!

Und bevor wir's vergessen: Alkohol und Rauchen sind alles andere als gut für deine Haut. Auf sie solltest du in Zukunft ebenfalls verzichten, wenn du deine Beine ebenmäßiger machen willst. 

Dieses Bild zeigt eine Frau, die sich nach dem Sport ausruht.

#4: Das Sportprogramm

Einer der wichtigsten Punkte, um Cellulite vorzubeugen, ist das richtige Sportprogramm. Dabei sollte der Fettanteil im Körper reduziert werden, während im gleichen Zug Muskeln aufgebaut werden, die den Body tonen. Am geeignetsten ist ein ausgewogenes Krafttraining, das du zum Beispiel mit Schwimm- oder Jogging-Sessions anreichern kannst, um die Fettverbrennung anzukurbeln.

Dieses Bild zeigt eine Frau mit gebräunter Haut.

#5: Der Tan

Zum Schluss möchten wir dich noch an den eben schnell von uns zusammengereimten, aber dafür sehr wahren Grundsatz 'Kaschieren geht über verlieren' heranführen: Wenn du nämlich eine zart gebräunte Haut hast, sieht deine Haut um einiges ebenmäßiger und glatter aus, Dellen verschwinden quasi hinter der optischen (Tan-) Täuschung.

Da wir jedoch alle wissen, dass übermäßige Sonneneinstrahlung der Haut alles andere als gut tut, ist Fake Tan der Schlüssel zum Glück. Selbstbräunungsschaums wie die der beliebten Marke Bondi Sands* lassen sich einfach auftragen und schaffen eine leichte, streifenfreie Bräune. Vorher die Haut am besten mit einem Peeling vorbereiten, um ein noch gleichmäßigeres Ergebnis zu erzielen!

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