Mutter bemerkt bei Wassergeburt, dass etwas an ihrem Baby anders ist

Wie gehen Eltern damit um, wenn sie merken, dass ihr Baby das Down-Syndrom hat? Eine Mutter berichtet von der Wassergeburt und dem Moment, als sie es erfuhr

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Eine große Familie bekommt Zuwachs

Seht ihr die pure Lebensfreude und das Glück in den Gesichtern dieser jungen Mutter und des jungen Vaters? Das sind Amber Rojas und ihr Mann Fernando, und wer ihre Geschichte kennt, weiß, dass Amber eine Herausforderung meistern musste, als sie ihr fünftes Baby mit einer Wassergeburt zur Welt brachten.

Amber und Fernando sind bereits Eltern von zwei Jungen und zwei Mädchen, als sie erfahren, dass sie ein fünftes Mal Eltern werden. Doch schon während der Schwangerschaft merkt Amber, dass etwas anders ist, als bei ihren anderen Kindern. Auch die Geburt ist für sie dieses Mal sehr viel anstrengender und kräftezehrender. 

Und Amber wird Recht behalten, ihr 5.Baby ist „anders“ als die anderen.

Warum das so ist, erfahrt ihr auf der nächsten Seite!

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Bei Wassergeburt wird Mama klar: etwas fühlt sich anders an

Wie bereits ihr viertes Kind bringt Amber ihre jüngste Tochter Amadeus, mit dem Spitznamen Ami, durch eine Wassergeburt zur Welt. Doch sofort erkennt sie, dass ihre neu geborene Tochter nicht so aussieht, wie ihre anderen Kinder zu diesem Zeitpunkt. 

Das machte die Mama im ersten Moment etwas perplex, da ihr Ultraschall keine Rückschlüsse auf eine mögliche Erkrankung ihres Kindes im Vorfeld zuließ.

Doch nachdem die Hebamme das Neugeborene aus dem Wasser nahm, um es zu untersuchen, überbrachte sie Amber schnell die Nachricht, dass ihr Kind höchstwahrscheinlich das Down-Syndrom hat und auch Amber selbst spürte es sofort. Die Ärzt*innen konnten dies nur noch bestätigen und mussten darüber hinaus leider einen Herzfehler diagnostizieren. 

Wie gehen die 5-fache Mutter und ihre Familie nun damit um? 

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Eine Familie im Glück

Wie die Mama berichtet, ist Ami der Sonnenschein der Familie. Von ihren Eltern wird sie so behandelt und geliebt wie die anderen Kinder auch, berichtete Amber dem PEOPLE Magazin

Auf Facebook richtet Amber einen bewegenden Post an die Ärzt*innen, die ihr im Krankenhaus nur wenig Hoffnungen gemacht haben. Darin schreibt sie: „Sie waren diejenigen, die mir all die Dinge gesagt haben, die sie nicht können wird. Aber sie haben mir nie die vielen Dinge gesagt, die sie können wird.“

Auch darüber hinaus nutzt sie die Social-Media-Plattform, um anderen Eltern von Kindern mit Down-Syndrom Mut zu machen und bleibt dabei dennoch ehrlich und realistisch. Sie schreibt auch davon, dass es nicht immer ein leichter Weg ist.

Doch sie ist der festen Überzeugung, dass eine Erkrankung nur so groß sein kann, wie man ihr Platz im Leben einräumt. „Am Ende des Tages ist sie unser Baby und wir sind ihre Familie. Wir sehen weder ihre Diagnose noch ihr Label – wir sehen Amadeus Reign Rojas.“

Wie geht es der Familie heute?

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Amber erinnert sich an Amis Geburt

Anlässlich Amis fünften Geburtstag blickt Amber zurück auf die Geburt ihres „goldenen Kindes“. Sie erinnert sich, dass sie Ami schon vor ihrer Geburt so genannt hatte. Sie wusste vor der Geburt weder das Geschlecht ihres Babys, noch dass sie die Diagnose Down Syndrome bekommen würde, sowie an einem Herzfehler leiden würde. Fünf Jahre später scheint die Familie glücklich wie nie zu sein. Ihre kleine Ami bezeichnet sie als das „Sinnbild von Stärke“ und das Leben ihrer Familie hat sich auf eine positive Art und Weise verändert.

Davon erzählt sie in ihrem nächsten Post:

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So lebt die Familie heute

Auf Instagram teilt Amber weiterhin ihr Familienleben. Sie hat mittlerweile einen Podcast namens „Diversity And Down“, in dem es darum geht, POC-Menschen mit einer Behinderung eine Stimme zu geben. POC steht für „People of Color“ und ist eine Selbstbezeichnung von Menschen, die aufgrund ihrer Hautfarbe Diskriminierung erfahren. In einem rührenden Post schreibt Amber, dass sie manchmal glaubt, Ami hätte überhaupt nicht das Down Syndrom. Warum? Weil die Informationen, die sie vorab darüber bekommen hatte, für sie falsch sind. Ami tue alles, was sie machen will. Woran sie sich stört, ist nicht das Down Syndrom, sondern daran, wie Expert*innen damit umgehen würden und falsche Informationen über das Syndrom verbreiten würden.

Am Beispiel von Ami sieht man, dass eine Behinderung häufig eine solche sind, weil die betroffenen Menschen von der Gesellschaft eingeschränkt werden, nicht von ihrer Behinderung.