Bitte nicht: 6 Dinge, die reines Gift für deine Haut sind

Wer drauf verzichtet, bekommt sofort ein besseres Hautbild

Bitte nicht: 6 Dinge, die reines Gift für deine Haut sind

Wir sind nicht ganz sicher, ob unsere Haut einfach eine kleine Mimose ist oder wir uns in Sachen Skin Care super doof anstellen. Denn obwohl wir pflegen, cremen und ölen wie verrückt, ist unser Teint oft fahl, unebenmäßig und – Moment mal! – haben wir da etwa ein Fältchen entdeckt?!

Klar, Pflege ist eine Sache, doch zu einem gesunden und vor allem faltenfreien Teint braucht es sehr viel mehr als das. Auf den folgenden Seiten verraten wir dir, was alle bereits ab 20 beachten müssen und welche Angewohnheiten Gift für unsere Haut sind!

Bitte nicht: 6 Dinge, die reines Gift für deine Haut sind

Die Haut ist unser größtes und zugleich eines der wichtigsten Organe überhaupt: Sie schützt uns nicht nur vor Krankheiten, Kälte und reguliert den Feuchtigkeitshaushalt, sondern gibt auch Aufschluss über unsere Gesundheit. 

Doch so wie wir uns im Laufe unseres Lebens verändern, wandelt sich auch die Beschaffenheit unserer Haut. Was viele nicht wissen: Der Hautalterungsprozess setzt tatsächlich schon in unseren 20ern ein. Dann nimmt die Anzahl der Kollagen- und Elastinfasern in der zwischen Ober- und Unterhaut gelegenen Lederhaut immer weiter ab, wodurch unsere Haut an Spannkraft und Elastizität verliert.

Parallel verlangsamt sich der Zellteilungsprozess in der Oberhaut. In der Folge entweicht Feuchtigkeit nun schneller, da keine stabile Zell-Barriere mehr gebildet werden kann. Mit steigendem Alter schwindet außerdem das Fettgewebe in der Unterhaut – insgesamt wirken wir blasser, müder und abgeschlagener! 

Doch vor allem mit den folgenden 6 No-Gos belastest du deine Haut zusätzlich:

Bitte nicht: 6 Dinge, die reines Gift für deine Haut sind

#1: Sonne
Die Hauptursache frühzeitiger Hautalterung ist und bleibt ein Übermaß an UV-Strahlung. Egal ob Solarium oder Sonne: Die ultravioletten Strahlen fördern die Bildung von Kollagenasen, die den Abbau von Kollagen beschleunigen. Dadurch verliert die Haut an Spannkraft und Elastizität. Eine noch schlimmere und gefährlichere Folge ist natürlich die Entstehung von Hautkrebs.

Daher: Immer schön eincremen, die Mittagsstunden im Schatten verbringen und das Solarium meiden!

#2: Rauchen
Nikotin steigert die Bildung freier Radikale, den Kollagenabbau und die Verengung der Blutgefäße. Letzteres führt dazu, dass Schadstoffe schlechter abtransportiert und die Haut mit weniger Nährstoffen versorgt werden kann.

Daher: Finger weg von den gefährlichen Glimmstängeln!

Bitte nicht: 6 Dinge, die reines Gift für deine Haut sind

#3: Schlechte Ernährung
Nicht nur deine Figur, auch deine Haut wird es dir nicht danken, wenn du ständig auf fettiges, zuckriges und ungesundes Essen zurückgreifst. Dein Teint benötigt Vitamine und Spurenelemente, um sich vor dem Angriff freier Radikale zu schützen. Und auch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist entscheidend: Zu wenig Wasser lässt schnell Knitterfältchen entstehen.

Daher: Gesund essen und ausreichend viel trinken – vor allem im Sommer!

#4: Übergewicht
Moment mal, was hat die Zahl auf der Waage denn mit unserem Teint zu tun? Mehr als du denkst! Studien zeigen, dass Menschen, die bereits in jungen Jahren übergewichtig sind, im Alter mehr mit Falten kämpfen als Normalgewichtige.

Daher: Kilos rechtzeitig runter und Falten bleiben dir erspart!

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#5: Schlafmangel
Unsere Haut regeneriert sich im Schlaf und deshalb ist eine erholsame Nachtruhe Balsam für den Teint. Wer hingegen regelmäßig weniger als sieben Stunden schläft, bekommt schneller Falten!

Daher: Im Idealfall acht Stunden pro Nacht schlummern und Störfaktoren wie Lichtquellen und Displays aus dem Schlafzimmer verbannen!

#6: Stress
Stress ist nicht nur ungut fürs Herz und die Figur, er kann auch bestimmte Hauterkrankungen auslösen! Außerdem können Angst und Druck die Durchblutung beeinträchtigen – unsere Haut wird nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen versorgt und bedankt sich mit Fältchen, trockenen Stellen und Unebenheiten.

Daher: Baue dir in deinen Alttag Ruhe- und Entspannungsphasen ein. Und denk immer daran: Die Dinge können dich nur so sehr stressen, wie du sie an dich heranlässt.