3 Gründe: Darum werden Kinder allein mit Mama zu Monstern und Zicken

Das steckt dahinter:

3 Gründe: Darum werden Kinder allein mit Mama zu Monstern und Zicken

Kinder sind absolut faszinierend und nicht unbedingt leicht zu durchschauen. Doch verblüffend ist vor allem, dass sich Kinder in Anwesenheit von beispielsweise Oma oder Papa meist sehr gut benehmen, während die gleiche Situation im Beisein von Mama zu einem Wutanfall führt.

Doch woran liegt es eigentlich, dass sich dein Kind anders verhält, wenn du dabei bist?

3 Gründe: Darum werden Kinder allein mit Mama zu Monstern und Zicken

Immer wieder kommt die Frage auf: „Was mache ich eigentlich falsch?“Vor allem, wenn unser Nachwuchs gerade einen Wutanfall erlebt, stellen wir uns die Frage meist unmittelbar. Und das ist genau die Situation, die uns Mamas an ihre Grenzen bringt! Doch du kannst beruhigt sein: Du machst das alles toll! Du musst nichts anders machen. Diese Ausraster sind sogar viel eher der Beweis dafür, dass einiges richtig gelaufen ist.

Und das hat folgende Gründe:  

3 Gründe: Darum werden Kinder allein mit Mama zu Monstern und Zicken

Mama ist der „sichere Hafen“

Das größte Gefühl an Sicherheit und Geborgenheit kann nur Mama geben. Und wo könnte man besser Energie tanken, als in vertrauter Umgebung? In deiner Nähe kann dein Kind seinen Emotionen und Gefühlen freien Lauf lassen. Denn bei dir hat dein Kind keine Angst davor, dass es nicht mehr gemocht wird. Ein Wutanfall in deiner Nähe ist vor allem eines: ein Vertrauensbeweis!  

3 Gründe: Darum werden Kinder allein mit Mama zu Monstern und Zicken

Bei dir kann dein Kind Frust abladen

Kinder müssen im Laufe der Zeit lernen, wie man mit Frust und Wut umgeht. Diese Gefühle sind äußerst unangenehm. Bei Kindern dauert es eine ganze Weile, bis sie gelernt haben, mit negativen Stimmungen sowie Empfindungen umzugehen. Wenn dein Kind trotzig ist, dann möchte es dich nicht ärgern. Es versucht lediglich, Emotionen zu verarbeiten.  

3 Gründe: Darum werden Kinder allein mit Mama zu Monstern und Zicken

Der Raum, um Erlebnisse zu verarbeiten

Sogar uns Erwachsenen fällt es hin und wieder schwer, Erlebnisse des Alltags einzuordnen und zu verarbeiten. Wie muss es da erst einem Kind gehen? Wir können von unseren Kleinsten nicht erwarten, dass sie funktionieren und sich an alle Regeln des geordneten Zusammenlebens halten. Diese Anforderungen würden zu viel von einem Kind abverlangen. Daher sollten wir unseren Kindern den nötigen Raum geben und öfter mal ein Auge zudrücken.