Frau ist süchtig nach Tattoos - und will damit ins Guinness-Buch der Rekorde
Ausgrenzung und Job-Schwierigkeiten stehen auf dem Tagesprogramm
Melissa hat durch ihre Tattoo-Leidenschaft mit einer Menge Ausgrenzung zu kämpfen. Sie findet einfach keinen Job, und selbst wenn sie versucht hat, ihre Gesichtstattoos mit Makeup zu verdecken, hat sie Absagen kassiert. Sogar eine Bewerbung für eine Tätigkeit als Toilettenfrau wurde aufgrund ihrer Tattoos abgelehnt.
Das Verbot, die örtlichen Pubs zu betreten, trifft Melissa besonders hart, weil sie die Gespräche an der Bar vermisst. Aber das Schlimmste ist wohl, dass sie die Schule ihrer Kinder nicht mehr betreten darf. Sie wurde nur erlaubt, das Weihnachtskrippenspiel durch das Fenster zu beobachten, um die anderen Eltern und Kinder nicht zu schockieren. Generell wird sie nicht zu schulischen Veranstaltungen oder Feiern eingeladen.
Melissa erfährt also viele harte Ausgrenzungen in ihrem Leben, was sie sehr traurig macht und sie oft vor Herausforderungen stellt ...