Lebst du noch oder stirbst du schon?

Deine Uhr tickt ...

Lebst du noch oder stirbst du schon?
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Der Tod klopft an unsere Tür - unter verschiedenen Namen: Diabetes, Krebs, Herzversagen oder Schlaganfall, um nur einige zu nennen. Während die Stunden des Sterbe-Prozesses unterschiedlich ablaufen, scheinen die Stunden vor dem Tod doch ähnlich zu sein.

Ob alt oder jung, niemand bleibt verschont und 2 Symptome weisen darauf hin, dass deine Zeit bald abgelaufen ist:

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1. Das Todesrasseln

In medizinischen Kreisen wird es als Rasselatmung bezeichnet - die geräuschvolle Atmung eines Sterbenden in den letzten Stunden seines Lebens. Der Sterbende ist nicht mehr fähig, den Speichel reflektorisch zu schlucken oder den Schleim abzuhusten, da er einfach zu schwach ist. Laut einer Studie bekommen etwa 56 bis 92 Prozent der sterbenden Patienten das Todesrasseln - ein Anzeichen für die Angehörigen, dass das Leben bald beendet sein wird...

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2. Der Lufthunger 

Die Kurzatmigkeit zeichnet sich durch einer erschwerte Atemtätigkeit aus, die aufgrund des ansteigenden Kohlenstoffdioxidgehaltes im Blut auftritt. Dieses Gefühl des Erstickens kann in einen Panikzustand umschlagen, der noch weiteren Schaden anrichtet - wenn du Asthma hast, dann kannst du das Gefühl bestimmt gut nachvollziehen.

Aber was kannst du dagegen tun, wenn deine Uhr tickt?

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Akzeptieren. 

Nicht jeder wird die Einstellung nachvollziehen können, aber es hilft dir ungemein, wenn du den Tod mit offenen Armen empfängst. Verlasse die Welt mit dem Wissen, dass du ein gutes Leben gelebt hast - egal wie alt du vielleicht bist. 

Einige Patienten machen aber genau das Gegenteil - aber welche Reaktion zeigen sie?

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Anstatt friedlich ins Jenseits zu gehen, stoßen sie einen markerschütternden Schrei aus - die reine Verzweiflung setzt ein. Natürlich ist es nicht einfach, den Tod zu akzeptieren, aber das Leben verläuft leider nicht so, wie wir es gerne hätten. Verbringe die letzten Tage im Kreise deiner Liebsten und hinterlasse erinnerungswürdige Fußstapfen auf der Erde.