Das bringt uns im Supermarkt zum Ausrasten

Vorsicht: Kleiner Wutanfall in Sicht!

Für viele von ist der wöchentliche Einkauf im Supermarkt ein lästiges Übel. Nicht umsonst erfreuen sich deshalb Online-Lieferservices für Waren des täglichen Gebrauchs immer größeren Zuspruchs. Und weil es so schön nervig ist, haben wir dir nochmal genau das zusammengestellt, was uns besonders im Supermarkt so nervt und wie wir damit umgehen.

Das bringt uns im Supermarkt zum Ausrasten
Quelle: Pixabay

Stau und stockender Wagenverkehr

Einkaufswägen, die großen klapprig-lauten Einkaufstaschen zum Schieben: Sie haben flatternde Räder, blockieren einsam abgestellt jedes zweite Regal und bei Hochbetrieb im Laden auch die Gänge – in beide Richtungen. Wenn sich dann nur ein mutiger Einkäufer traut, genau im vollsten Gang ein Produkt zu suchen, hält er damit meistens alle anderen auf. Dort geht dann nicht selten die passive Fahrweise verloren und spätestens nachdem dir der dritte Einkaufswagen in die Hacken gedrückt wurde, träumst du vom bequemen Online-Shopping auf der Couch.

Wie du dem entgehen kannst:

- Dann einkaufen gehen, wenn du sonst nicht gehen würdest- Online-Shopping beim Lebensmittel-Bringdienst (mittlerweile bieten das viele Supermärkte an)

Das bringt uns im Supermarkt zum Ausrasten
Quelle: Getty Images

Satansbraten

Spielende Kinder können ein rührender und unterhaltsamer Anblick sein, solange das Spiel nicht im Supermarkt stattfindet. Die Läden jedoch tun fast alles dafür: Einige haben Miniatur-Einkaufswägen, andere Kindersitze in Rennwagenform und jede Menge buntes Zuckerzeug auf Kleinkind-Augenhöhe. Und weil du die kleinen Krawallwindeln ja nicht für ihre unaufmerksamen Eltern bestrafen willst, steigst du großzügig über das Gewimmel herüber und überhörst ihr ohrenbetäubendes Geschrei nach Süßigkeiten. Da bleibt die größte Schwierigkeit, Obst zu finden, dass sie noch nicht mit ihren Schoko-Spucke-Sand-Fingern betatscht haben. Ach, die Kleinen…

Wie du dem entgehen kannst:

- Supermärkte mit Kindereinkaufswägen und Bioläden meiden- erst nach dem Sandmännchen einkaufen gehen

Das bringt uns im Supermarkt zum Ausrasten
Quelle: Getty Images

Thekenforscher & Probiermeister

An den Frischetheken ist der Kunde noch König. Du darfst nicht nur entscheiden, wie viel es wovon sein soll, du darfst häufig auch alles probieren, alles nachfragen und damit alle aufhalten. Wenn vor dir mal wieder jemand nicht weiß, ob es 100 Gramm Lyoner oder doch 150 Gramm Kassler sein sollen, hilft nur eins: Ruhe bewahren. Du darfst erst dann gepflegt durchdrehen, wenn jene Person auch noch die letzte Gratisprobe Fleischwurst aufisst. Gemeinheit.

Wie du dem entgehen kannst:

- Abgepacktes kaufen- zuerst da sein                                                                                                                                                                                                                                                    - eigene Fleischwurst in Brotbüchse mitbringen 😜

Das bringt uns im Supermarkt zum Ausrasten
Quelle: Getty Images

PIN-Vergesser & Kleingeldzähler

Nach der großen Suche soll der Wahnsinn an der Kasse möglichst schnell ein Ende finden. Häufiger wird jedoch ganz vorne in der Schlange gefühlte zehn Stunden lang im Portemonnaie nach Kleingeld gewühlt oder im Handy nach der vergessenen PIN gegraben. Dann dauert es nicht lange, bis vom anderen Ende der gereizte Ruf nach einer weiteren Kasse ertönt. Viel zu langsame Kassierer*innen haben den gleichen Effekt.

Wie du dem entgehen kannst:

- Selbstbedienungskasse benutzen