Endlich: Damit gelingt eine Rasur ohne Rasierbrand

Das Geheimrezept für gepflegte und samtweiche Haut nach der Rasur.

Endlich: Damit gelingt eine Rasur ohne Rasierbrand

Bei der Rasur ist es eigentlich immer das selbe. Entweder man benutzt Rasierschaum, oder man ist zu faul und es reicht das Duschgel in der Dusche. Ist ja schließlich auch egal, denken sich da die meisten, denn egal, welches Mittel man benutzt, ein lästiger Rasierbrand ist trotzdem nicht zu vermeiden. 

Doch ist er. Es gibt ein Mittel, das die Männerwelt für die Gesichtsrasur bereits für sich entdeckt hat und das auch das lästige Problem an Beinen und Bikinizone verhindert: Rasieröl. 

Drei Gründe, warum ihr euch dringend ein solches Öl zulegen solltet, haben wir für euch zusammengestellt: 

Endlich: Damit gelingt eine Rasur ohne Rasierbrand

1. Rasieröl pflegt empfindliche Haut

Eine Rasur strapaziert und vor allem empfindliche reagiert sofort durch Hautirritationen. Rasieröl wirkt jedoch beruhigend und beugt lästigem Rasierbrand vor. Der Grund: durch die ölige Konsistenz gleitet der Rasierer geschmeidiger über die Haut. Auch das Risiko, dass man sich schneidet, ist mit Öl weitaus geringer. Falls doch mal ein Ungeschick passiert, wirkt Rasieröl desinfizierend und die Wunde entzündet sich nicht.  

2. Öl ist besser als Schaum

Neben der schonenden und beruhigenden Wirkung von Öl, wird auch die umweltbewusste Frau Freude an Rasieröl haben. Während Rasierschaum meist in nicht wiederverwendbaren Verpackungen zu erhalten ist, bekommt man Rasieröl zumeist in kleinen Fläschchen, die sich ganz einfach wiederbefüllen und somit wiederverwenden lassen. Außerdem überzeugt Rasieröl mit einem unschlagbaren Preis. Für 4,99 Euro ist beispielsweise bei hier* das entsprechende Produkt von Balea zu erhalten. 

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Endlich: Damit gelingt eine Rasur ohne Rasierbrand

3. Zeit sparen

Auch Vielbeschäftigte, die nicht viel zeit für die tägliche Beauty-Routine haben, ist Rasieröl optimal. Dadurch, dass die Klinge so gut über die ölige Haut gleitet, geht die gesamte Rasur schneller von der Hand. Und das Beste: fällt einem erst später auf, dass einzelne Stoppeln vergessen wurden, reichen einige Tropfen des Öls auf der entsprechenden Stelle aus und man kann ohne jegliche Hautirritationen fürchten zu müssen, die Stelle nachrasieren. Anschließend mit einem Tuch das Öl entfernen und fertig! 

Beim Kauf von Rasieröl sollte jedoch darauf geachtet werden, dass es sich um hausgemachte Öle handelt. Vor allem Hersteller, die völlige Transparenz über die Herstellung bieten, sind empfehlenswert.