Diesem Fashion-Trend folgt nun jeder

Er ist sogar für den guten Zweck

Fast Fashion: Bis zu 12 Kollektionen im Jahr, Billig-Preise, katastrophale Produktionsbedingungen. Dass Fast Fashion nicht nachhaltig sein kann, ist fast jedem klar. Doch es ist so schön einfach und lässt uns günstig zum Erfolg kommen.

Auf Dauer kann das aber nicht gut für uns und die Umwelt sein. Deshalb gibt es einen neuen Fashion Trend: Slow Fashion ist die Lösung für dieses Problem.

Was ist Slow Fashion?

Diesem Fashion-Trend folgt nun jeder

Slow Fashion steht für nachhaltige und bewusste Mode. Sie beschreibt den Wandel zu mehr Verantwortung und Respekt für Mensch und Umwelt. Aber auch ein verändertes Bewusstsein gegenüber dem Produkt, seinem Ursprung und dem eigenen Konsumverhalten.

Slow Fashion bedeutet Entschleunigung: Für die umweltschonende Herstellung und Auswahl der Rohstoffe; für die nachhaltige Produktion und die hochwertige Verarbeitung; für den fairen Handel; für den Gebrauch und die Haltbarkeit von Kleidung.

Trotzdem fällt es vielen von uns schwer, von konventioneller Mode loszukommen – weil es wenig Alternativen gibt.

So wird Slow Fashion auch etwas für dich!

Öko-Mode ist zum Glück nicht mehr mit den verstaubten Teilen von früher zu vergleichen: Modische Designs lösen einfache und langweilige Schnitte ab.

Knallige Farben ersetzen das eintönige Grau und Beige, das man gern dem Öko-Klischee zuordnet. Faire Mode kann man heutzutage rein äußerlich von konventioneller längst nicht mehr unterscheiden. Das zeigen „grüne“ Modemarken wie zum Beispiel Armedangels, Hessnatur, Veja und viele weitere.