Die Krätze ist zurück - Liebespaare sind besonders gefährdet

Das solltet ihr jetzt unbedingt beachten!

Die Krätze ist zurück - Liebespaare sind besonders gefährdet

Viele Jahre ist es still geworden um die Krätze. Doch nun scheint sie wieder auf dem Vormarsch zu sein! Immer mehr Menschen klagen über quälenden Juckreiz, vor allem in der Nacht – ein typisches Symptom! Dabei sind Liebespaar ganz besonders gefährdet!

Wir verraten dir alles, was du wissen musst!

Die Krätze ist zurück - Liebespaare sind besonders gefährdet

Bei der Krätze handelt es sich um eine ansteckende Hautkrankheit, die durch Skabies-Milben verursacht wird. Im Volksmund werden sie häufig auch Krätzmilben genannt. Da solche Parasiten andere Lebewesen benötigen, um sich fortzupflanzen und zu ernährend, haben auch sie sich jemanden ausgesucht: den Menschen.

Dabei reicht bereits eine trächtige Milbe für die Erkrankung aus. Das Weibchen beißt sich nämlich durch die oberste Hautschicht und gräbt dort Tunnel, in denen es Eier ablegt. Nach zwei bis drei Tagen schlüpfen dort die Larven, die anschließend an der Hautoberfläche ausschwärmen.

Doch warum sind nun Paare besonders gefährdet?  

Die Krätze ist zurück - Liebespaare sind besonders gefährdet

Das Ganze kann dabei sehr unangenehm werden. Das Jucken kann sich bis zur nervtötenden Unerträglichkeit hochschaukeln, der man mit blutigem Kratzen begegnet. Nachts ist es jedoch am schlimmsten, da die Tierchen in der Wärme unter der Bettdecke ganz besonders aktiv werden!  

Allerdings hat das Ganze nichts mit unserer Hygiene zu tun! Seit Jahrtausenden sind die Milben unsere treuen Begleiter und besiedeln Personen jedes Alters. Jedoch sind Paare besonders betroffen. Dafür gibt es auch einen ganz einfachen Grund: Um den Wirtswechsel zu vollziehen, brauchen die Tierchen mehrminütigen Hautkontakt.

So merkst du, ob du befallen bist:

Die Krätze ist zurück - Liebespaare sind besonders gefährdet

Meist entstehen zunächst Verkrustungen und Bläschen. Ebenso sollte man aufmerksam werden, wenn der Juckreiz abends beziehungsweise nachts deutlich zunimmt. Dennoch zeigen sich die Symptome erst zwei bis fünf Wochen nach der Besiedlung.