Move your Butt: 8 goldene Fitness-Regeln, die du beachten musst

Gut zu wissen:

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Gut zu wissen: Es bringt rein gar nichts, wenn du jeden Tag ins Fitnessstudio rennst, aber dich einfach nicht an bestimmte Regeln hältst. Wenn du dir das nächste mal die Turnschuhe anziehst, dann beachte unsere 7 goldenen Regeln, mit denen du definitiv ziemlich schnell zu deinem Traumgewicht gelangst:

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1. Wer gleichmäßig trainiert, wird nicht gleichmäßig fit.

Montags ist die Yoga-Session dran, am Mittwoch hebst du ein paar Gewichte und am Freitag gehst du eine Runde joggen? An sich ist das eine gute Kombination aus Muskel- und Cardiotraining. Dennoch zeigt sich keine Wirkung bei dir. Aber woran könnte das liegen?

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Es ist langweilig (nicht nur für dich, sondern auch für deinen Körper), wenn du immer nur die gleichen Belastungen auf deinen Körper ausübst. Überrasche deinen Körper doch lieber mit einem abwechslungsreichen Training, indem du die Geräte wechselst. Und anstatt einer Runde Jogging lieber mal ein mitreißendes Zumba-Training einplanen - dann funktioniert es auch mit dem Schmelzen der Kilos.

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2. Wer Protein-Shakes trinkt, baut nicht mehr Muskeln auf.

Viele Fitnessstudios überhäufen einen mit Protein-Shakes und Protein-Riegeln, um deine Nahrung zu ergänzen. Aber diese künstlich hergestellten Drinks enthalten meistens viel zu viel Zucker und künstliche Aromastoffe, die für deinen Körper nicht gut sind.

Aber so geht es definitiv besser: 

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Wenn du natürliches Eiweiß brauchst, dann integriere lieber Fisch oder mageres Fleisch in deinen Speiseplan. Außerdem kannst du dazu auch noch einen Pfund Quark essen. Wie wäre es mit einer Portion Lachs, der schmeckt doch eigentlich jedem und ist zudem auch noch gesünder als diese künstlichen Shakes. ;) 

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3. Wer schwere Gewichte nimmt, bekommt keine Bodybuilder-Figur.

Es bringt dich nicht weiter, wenn du deine Gewichte nicht steigerst, denn "superleichte Hanteln plus unzählige Wiederholungen bringen wenig", so ein Fitness-Coach. Da Frauen ein biologisches Limit haben, brauchen sie sich nicht davor fürchten, dass sie nach einigen Besuchen im Fitnessstudio mit schweren Hanteln wie ein Mann aussehen. Dazu kommt man nur mit ...

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... Steroiden und sehr, sehr strengen Diäten. Als Tipp: Einfach in Zyklen trainieren. Die ersten 6 Wochen mit wenig Gewicht und bis zu 30 Wiederholungen; die nächsten 6 Wochen mit mittleren - tendierend zu schwereren - Gewichten. Dadurch werden die Muskeln optimal geformt.

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4. Wer zu viel läuft, verliert kein Gewicht.

Die Pölsterchen schmelzen leider nicht, wenn man sich nur auf dem Laufband auspowert, da der Körper dann für Notsituationen fett anlagert. Ein leichter Muskelaufbau verändert den Stoffwechsel und führt dauerhaft zu einer besseren Fettverbrennung. Muskeln werden aber meist nur durch Gewichte aufgebaut - und besonders effektiv sind Intervalltrainings.

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5. Wer falsch greift, bekommt einen verspannten Nacken.

Wenn du neu im Fitnessstudio bist, dann kann es sein, dass du die Übungen falsch ausführst oder die Gewichte falsch stemmst. Dabei kann es zu Verletzungen an den Muskeln und Gelenken kommen. Vereinbare lieber einen Termin mit einem Coach und lass dir anfangs die Übungen genau zeigen, so vermeidest du Verspannungen und mögliche ernsthaftere Verletzungen.

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7. Wer einmal die Woche zwei Stunden trainiert, kann es gleich ganz lassen.

Ein Trainingseffekt stellt sich nur ein, wenn du mindestens alle 2 Tage trainierst und neue Reize auf die Muskeln ausübst - andernfalls kannst du es gleich sein lassen. Gehe mindestens dreimal die Woche trainieren; eine halbe bis dreiviertel Stunde ist hierbei ausreichend.

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8. Wer nur eine Übung macht, bekommt keinen straffen Bauch.

Natürlich sind Crunches für den Bauch äußerst effektiv, aber wenn du immer nur die gleiche Übung machst, wirkt das auf Dauer zu eintönig. Setze lieber auf Übungen, die die gesamten Muskelketten von Bauch, Becken und Rücken ansprechen -  beispielsweise ist Pilates eine gute Option und hilft sogar gegen Rückenschmerzen.