Wer ist wirklich Prinz Harry's leiblicher Vater?

Augen auf: Die Antwort ist offensichtlich!

Wer ist wirklich Prinz Harry's leiblicher Vater?

Unfassbar, aber wahr. Die Frage nach dem leiblichen Vater von Prinz Harry beschäftigt die Briten seit den Neunzigern. Immer wieder kommen Fragen, neue Beweise und Gerüchte auf. Dabei ist die Antwort eigentlich ziemlich eindeutig. 

Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass die Ehe von Prinz Charles und Prinzessin Diana (†) mehr als unglücklich verlief. Beide hatten Affären und waren mit ihrem eigentlichen Partner mehr als unzufrieden. 1992 folgte daher die unvermeidbare Trennung der beiden.

Das große Unglück folgte jedoch erst noch!

Wer ist wirklich Prinz Harry's leiblicher Vater?

Die Geschichte des einstigen „Traumpaares“ ging durch etliche Boulevardzeitungen und dürfte so ziemlich niemandem unbekannt sein. Über die verstorbene Prinzessin wurden etliche Biografien veröffentlicht. Was immer wieder von den Journalisten aufgegriffen wird: James Hewitt.

James Hewitt ist ein ehemaliger Marine-Offizier und soll sechs Jahre lang eine Affäre mit Diana gehabt haben. Die Liebelei fand 1992 ein Ende. Doch James Hewitt redet immer wieder gerne über seine gemeinsame Zeit mit Diana. 

Auf die Frage, ob er der Vater von Prinz Harry sei, gab er eine klare Antwort und brachte somit die Gerüchteküche ins Ungleichgewicht.

Wer ist wirklich Prinz Harry's leiblicher Vater?

Denn einer Journalistin der australischen Show „Seven’s Sunday Night“ soll er auf die begehrte Frage geantwortet haben: „Nein, bin ich nicht.“

Das vermutlich einzige Argument, was für die Vaterschaft spricht, ist die Haarfarbe. Sowohl Prinz Harry als auch Hewitt haben rote Haare. Dass Dianas Bruder, Charles Spencer ebenfalls rote Haare hat und die Haarfarbe somit genetisch veranlagt sein könnte, ignorieren die meisten gerne. Ein weiterer Punkt, der gegen die Vaterschaft spricht, ist die Zeit der Affäre. Von 1986 bis 1992 soll diese angedauert haben. Wer aufmerksam ist, erkennt sofort, dass Prinz Harry 1984 geboren wurde. Hewitt erklärt sich das Gerücht ganz schlicht und einfach dadurch, dass „es sich gut verkauft“.