Das Geheimnis perfekter Haare: Wasch sie verkehrt herum!

Wir verraten dir, was dahinter steckt!

Der klassische Ablauf bei der Haarwäsche: erst Shampoo, dann Spülung. Doch in manchen Situationen ist andersherum die bessere Variante. Wir verraten dir, wann und weshalb.

Neuer Trend “Reverse Washing”

Es gibt einen Trend, der aus den USA über England zu uns gekommen ist: “Reverse Washing”, was so viel wie Rückwärts-Haarwäsche bedeutet. Hier wird der altbekannte Ablauf einfach umgedreht und zuerst die Spülung ins Haar gegeben. Anschließend wird das Haar mit Shampoo gereinigt.

So funktioniert’s:

“Reverse Washing” bietet sich besonders bei Menschen mit feinem Haar an. Shampoo allein reicht zur Haarpflege oft nicht aus, jedoch beschwert die Haarspülung das Haar unnötig. Die Haare hängen schlaff herunter und erscheinen glanzlos.

Genau dort setzt das Rückwärts-Waschen an. Zuerst wird die Spülung ins feuchte Haar einmassiert und kurze Zeit einwirken gelassen, damit dein Haar mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt wird. Anschließend spülst du die Haarspülung aus und wäschst deine Haare mit Shampoo. Dieses soll durch die enthaltenen Tenside alle überschüssigen Pflegepartikel entfernen. Anhänger des Trends behaupten, dass die Haare durch diese Methode gesünder aussehen und durch die Spülung nicht unnötig beschwert werden.