Henna-Tattoos: Farbe, die nicht verblasst

Eine junge Britin erleidet qualvolle Schmerzen und eine Frau ist für immer entstellt. Der Wunsch nach einer vorübergehenden Verzierung des Körpers nimmt andere Wege als erwartet.

Henna-Tattoos: Farbe, die nicht verblasst

Mithilfe des Naturfarbstoffes Henna können vorübergehende Tattoos auf die Haut gemalt werden. Medizinisch betrachtet handelt es sich bei der ornamentalen Körperbemalung um einen schmerzfreien Eingriff, der auch bei Kindern durchgeführt wird. 

Dennoch liest man immer häufiger in den Medien, dass einige Henna-Tattoos schmerzhafte Nebenwirkungen hervorrufen. So kann sich ein kleines Mädchen nur kurz an ihrem Blumenmuster erfreuen, bevor es sich für immer in ihre Haut einbrennt.

Aber woher kommt der Begriff Henna eigentlich und wieso überschatten negative Neuigkeiten die Internetwelt?